Blog

SENSATION!!!

SENSATION!!!, so betitelt ein Möbelhaus in einer Lokalzeitungs-Anzeige die Eröffnung seiner neuen Schlafzimmerabteilung. Wohlgemerkt, in Großbuchstaben und mit drei Aus­ru­fungs­zei­chen. Wenn ein Einzelhandelsgeschäft sein Sortiment erweitert und seine Ausstellungsräume renoviert, finde ich das eigentlich nicht dermaßen sensationell, dass diese Tatsache in ty­po­gra­fi­scher Grausamkeit bekanntgegeben werden müsste. Aber nun gut.

Doch die marktschreierische Art geht noch weiter. Es wird mit den Wörtern und Formulierungen, die in einer seriösen Werbung eigentlich tabu sind, nur so um sich geworfen: unglaublich, rekordverdächtig, Sensationelles, an seine Grenzen gegangen, vollkommen neue, Abteilung der Superlative, enorme Auswahl, richtig viel Geld sparen, sensationellen, Riesen-Eröff­nungs­pro­gramm. Und schließlich, im Zusammenhang mit der Ersparnis, noch einmal viel, viel Geld.

PUH!!!, jetzt bin ich beim Lesen aber gewaltig an meine Grenzen gegangen und mir ist in Rekordzeit ganz enorm schwindelig geworden, sodass ich viel, viel Zeit brauchen werde, um wieder vollkommen runter zu kommen.

E-Mail-Adresse geändert

Leider wurde meine E-Mail-Adresse (info…) sozusagen geklaut und von Spammern missbraucht. Deswegen habe ich diese Adresse bei meinem Webhoster gänzlich gelöscht. Eine drastische Maßnahme, zugegeben, aber wohl die einzig wirksame, wenn mir mein guter Ruf lieb ist. Die neue Adresse lautet nun email(Klammeraffe)torstenkelsch.de.

BytePac: Aufbewahrungsbox und Festplattengehäuse

Die Firma CONVAR ist mir bis vor kurzem nur als Datenrettungs-Unternehmen bekannt gewesen. Inzwischen bieten sie aber auch Datensicherungs-Hardware an.

Und zwar ist ihr Produkt BytePac einerseits ein beschriftbares Aufbewahrungselement für externe Festplatten, gleichzeitig aber auch ein Gehäuse für externe Festplatten – und zwar aus stabilem Karton. Das ist neu. Bisher waren solche Gehäuse immer aus Metall oder Kunststoff. Diese Aktenordnern ähnelnden Schuber gibt es in verschiedenen Ausführungen, aber wer will, kann sie auch ganz individuell selber gestalten.

Man kann bei Bedarf gleich eine hochwertige externe Festplatte dazu kaufen und hat so ein komplettes Datensicherungs-System. Es lassen sich aber auch bereits vorhandene Festplatten verwenden – möglich ist der Anschluss von 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Platten. Auch für die Zukunft soll das System gerüstet sein, da nur das Anschluss-Modul des Kits ausgetauscht werden muss. So muss man nicht das ganze System wegschmeißen.

Dass es sich nicht um Billigschund handelt, zeigt die Tatsache, dass fünf Jahre Garantie auf alle elektronischen Komponenten gegeben werden.

Besonders erfreulich: »BytePac wird ausschließlich in Deutschland und unter Einbeziehung sozialer Einrichtungen produziert. Ein faires Produkt durch und durch.«

Wenn das alles so stimmt, und davon gehe ich aus, dann handelt es sich um ein vorbildliches Produkt. Daumen hoch!

www.bytepac.de

Vimeo On Demand

Es gibt ja nicht nur YouTube. YouTube ist Mainstream; man findet dort viel Interessantes – ich nutze die Plattform gern als Informationsquelle – aber man findet dort auch fast ebenso viel Müll, weltanschaulichen Quark, peinliche Albernheiten.

Vimeo dagegen sieht sich eher als Video-Plattform für Kreative.

Künstlerische Werke, seien es Gemälde, Erzählungen, musikalische Schöpfungen oder Videos, werden natürlich nicht mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt. Sondern es steckt im Regelfall eine Menge Arbeit dahinter, und oft genug müssen auch beachtliche finanzielle Mittel aufgebracht werden.

Der Konsument sollte bereit sein, für solch ein Werk auch einen kleinen Geldbetrag zu entrichten, besonders wenn das Werk von der Künstlerin oder dem Künstler selbst vertrieben wird. Vimeo hat dafür Vimeo On Demand ins Leben gerufen. Man kann die dort angebotenen Filme entweder leihen (einmalig anschauen) oder kaufen (herunterladen). Laut Vimeo bekommen die Filmemacher fast den gesamten Betrag ausbezahlt.

Natürlich reden wir hier nicht von Blockbustern und auch nicht von Weltstars, die sich dumm und dämlich verdienen. Sondern von »kleinen« Kreativen, die trotz schmalem Budget versuchen, gute – und oftmals recht ungewöhnliche – Unterhaltungsfilme oder Do­ku­men­ta­tio­nen zu machen.

Jenseits des Mainstream eben.

vimeo.com/ondemand/

Verkaufe es JETZT!

Im Verlag BusinessVillage wird im September oder Oktober 2013 ein neues Buch erscheinen, das mir sehr interessant vorkommt: Markus M. Schwenk: Sell it NOW! Moderne Ver­kaufs­ge­sprä­che gehen anders.

Die These: Umfassende Beratung, langfristige Kundenbeziehungen, toller Service seien heute keine Garanten für gute Geschäfte mehr. Denn für den neuen Geiz-ist-geil-Kunden hätten diese Aspekte kaum noch eine Bedeutung. Sie seien gnadenlos, gut vorinformiert, stellten Fragen und forderten Rabatte. Das mache Verkaufsgespräche nach alter Schule unmöglich.

Markus M. Schwenk zeigt in seinem Buch, wie das moderne B2C-Geschäft funktioniert und hat für dieses Buch mehr als 1500 Verkäufer-Coachings analysiert. Realistische Beispiele, sofort nachvollziehbare und direkt umsetzbare Handlungsempfehlungen machen dieses Buch – nach Aussage des Verlages – zur Standardlektüre für Verkäufer im Endkundengeschäft.

Da das Buch noch nicht erschienen ist, während ich diesen Blogartikel schreibe, habe ich es natürlich noch nicht gelesen und kann es daher nicht bewerten.

Ich glaube aber, dass es immer noch zahlreiche Kunden gibt, denen eine langfristige und vertrauensvolle Beziehung zum Verkäufer oder Dienstleister wichtig ist. Ob man ausschließlich von dieser Art von Kunden »leben« kann, hängt sicherlich von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der eigenen Branche, den Gewinnspannen usw.

In meinem Fall ist es so, dass viele meiner Kunden sehr nette und treue Stammkunden sind. Aber warum soll ich die »gnadenlosen« Geiz-ist-geil-Interessenten nicht auch zu Kunden machen können und wollen? Natürlich bekommen sie für kleine Preise keine Platin-Leistungen, aber das wollen sie ja auch gar nicht. Sie wollen’s schnell und billig, wenn ich es richtig verstehe.

Ich bin gespannt auf das Buch.

www.businessvillage.de/Sell-it-NOW/eb-926.html
Sell it NOW!

Suchmaschinen-Pessimierung

Immer wird nur über Suchmaschinen-Optimierung nachgedacht, gesprochen und geschrieben. Aber nie über eine Pessimierung, so dachte ich mir, also eine Suchmaschinen-Ver­schlech­te­rung.

Doch halt – einer hat sich doch Gedanken darüber gemacht, zumindest in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit, und die Ergebnisse seiner Überlegungen hier niedergeschrieben:
Accessibility: In 13 Schritten zur Suchmaschinen-Pessimierung

Witzig!

Opera 15, Opera 16

Opera in der alten Version 12 basierte ja noch auf der Opera-eigenen HTML-Rendering-Engine Presto. Eine Opera-Version 13 und 14 gab es nie, sondern mit dem Wechsel auf die Engine Blink wurde die Hauptversionsnummer gleich auf 15 gesetzt.

Opera 15 war eine komplette Neuentwicklung, die erstens für Linux nicht erhältlich war und mit der zweitens viele der wenigen Opera-Benutzer sehr unzufrieden waren. Bisherige Funktionen waren völlig umgestellt worden oder ganz weggefallen. Opera hatte zwar angekündigt, altbekannte Funktionen nach und nach wieder einzubauen, aber das konnte die Wogen der Aufregung nicht glätten.

Heute machte mich der Browser nun auf die neue Version 16.0 aufmerksam, und ich habe das Update gleich installiert. Was mir zuallererst auffiel, ist der verminderte RAM-Speicherverbrauch. Und die Entwickler halten offensichtlich ihr Wort, alte Funktionen wieder einzubauen. Autofill ist wieder da, mit dem man Formulare auf Webseiten automatisch ausfüllen lassen kann.

Ansonsten sind mir leider keine Änderungen gegenüber Version 15 aufgefallen, vielleicht ist vieles eher unter der Haube verbessert worden. Vielleicht habe ich auch einiges übersehen.

Opera gefällt mir jedenfalls auch nach 12.16 immer noch. Dieser Browser ist sauschnell und gewohnt innovativ: die Lesezeichen wurden abgeschafft und deren Funktion wird von den schon bekannten Schnellstart-Schaltflächen übernommen, die sich jetzt auch in Ordnern thematisch stapeln lassen; ganz neu ist das sogenannte Stash, mit dem man ähnliche Webseiten übersichtlich zum schnellen Vergleich abspeichern kann; eine Funktion für Webentwickler, um Webseiten genau zu analysieren und Fehler zu finden, ist fest eingebaut und muss nicht als Erweiterung installiert werden.

Mal sehen, wann Firefox das alles nachäfft.

Eine gute Benutzeroberfläche

Webseiten sollten benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar sein, klar. Ich habe schon eine ganze Menge über gute Lesbarkeit, einfach zu verstehende Navigation und eine übersichtliche Strukturierung der Inhalte gelesen. Ein Blogartikel, den ich kürzlich gefunden habe, hat mir aber einige Punkte verdeutlicht, über die ich wohl nie so richtig nachgedacht hatte. Man lernt eben immer dazu.

Der Autor, Jakub Linowski aus Toronto, stellt zunächst fest, dass eine geschäftliche Website zwei Aufgaben zu erfüllen hat: sowohl dem geschäftlichen Aspekt als auch den Besuchern zu dienen. Kundenorientiertheit ist also oberstes Gebot. Wie kann man nun den Interessenten den Aufenthalt auf der Website so angenehm und einfach wie möglich machen? Jakub hat zwanzig Ideen aufgelistet.

Und da gab es Einiges, das mich doch nachdenklich gemacht hat. Fangen wir gleich bei Idee 1 an: Ist ein einspaltiges Layout nicht wesentlich einfacher zu erfassen, als wenn links und rechts noch Seitenleisten sind? Hm, da musste ich überlegen, ob ich nicht oft die Webseiten überlade, obwohl ich mich schon immer um Einfachheit und Übersichtlichkeit bemühe.

Idee 2: Warum nicht zunächst etwas verschenken, bevor man einen möglichen Kunden zum Kauf »drängt«? Na gut, es ist nicht gerade ein kaufmännisches Geheimnis, dass Geschenke ja eigentlich aus dem Grund gemacht werden, dass der Interessent sich anschließend zum Kauf verpflichtet fühlen soll. Insofern bin ich darüber geteilter Meinung. Ehrlicher ist es, einer Person, die bereits Kunde ist, gelegentlich etwas zu schenken oder billiger zu lassen, weil man diesen Kunden einfach als Menschen gern mag. Andererseits biete ich ja mein Blog auch nicht zuletzt deswegen an, weil es hilft, meine Website bekannter zu machen. Klar, das Bloggen macht mir Spaß. Und ich schreibe auch nur über Dinge, die mich tatsächlich interessieren. Da überschneiden sich die Zwecke also ein bisschen. Doch vielleicht ist das ja gerade der Optimalfall: dass man mit dem, was man gern tut, auch Geld verdient.

Bevor es hier zu philosophisch wird, kommen wir nun lieber zu Idee 3: Ähnliche Funktionen lieber verschmelzen anstatt sie an verschiedenen Stellen doppelt und dreifach auftauchen zu lassen. Noch schlimmer ist es, wenn gleiche Funktionen gar verschieden bezeichnet sind. Klar, so was verwirrt den Benutzer.

Es folgen noch viele weitere gute Ideen und Anregungen, die ich aber hier nicht alle aufzählen möchte. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann sich gern den Originalartikel durchlesen (gut bebildert). Hier ist er:

A Good User Interface

Gute und schlechte SEO-Agenturen

Suchmaschinenoptimierung oder search engine optimization (SEO) ist zwar keine Geheim­wissen­schaft. Aber sie ist eine komplexe, zeitaufwändige, arbeitsintensive Angelegenheit. Fachwissen, Erfahrungswerte und eine gewisse Experimentierfreudigkeit sind auf jeden Fall erforderlich.

Nun ist es so, dass oftmals falsche Vorstellungen bei den Kunden über dieses Themengebiet herrschen. Einen Fall aus meiner Berufspraxis möchte ich kurz schildern. Die Interessentin hatte ihre ursprüngliche Domain, nennen wir sie xyzbeispiel.de, in der Vergangenheit aus mir nicht näher bekannten Gründen gekündigt. Vor gut einem halben Jahr entschloss sie sich dann, diese Domain wieder zu betreiben. Natürlich hatte sich ein Domaingrabber die frei gewordene Domain gebunkert und hätte sie nur gegen einen erheblichen Geldbetrag wieder abgegeben.

Kurzer Zwischenstopp hier. Wenn Sie Ihre Domain momentan, vielleicht wegen Geschäfts­auf­gabe, nicht benötigen, jedoch auch nur die Winzigkeit einer Chance besteht, dass Sie später mit Ihrem Geschäft neu durchstarten werden: Behalten Sie die Domain! Sie können den Webspace, also den Server-Speicherplatz, gerne kündigen, um Kosten zu sparen. Aber be­halten Sie den Domainnamen und bezahlen Sie halt die zwölf oder vierzehn Euro pro Jahr. Denn wenn Sie die Domain kündigen, muss der Webhoster sie an die Registrierungsstelle (in Deutschland die DENIC) als frei geworden melden. Und so mancher Domainhändler wartet nur auf solche freien Domains.

Zurück zu unserer Interessentin. Die gekündigte Domain xyzbeispiel.de war ihr also in der Zwischenzeit weggeschnappt worden, und sie hatte dafür xyzbeispiel.com von einem Dienst­leister anmelden, Speicherplatz dazu buchen und einen Shop installieren lassen. Sechs Monate waren umgegangen, der Shop lief nicht, sie schob es auf die Unfähigkeit des Dienst­leisters und bat mich am Telefon um Tipps.

Weiterer Zwischenstopp. Dieser Dienstleister hatte die neue Domain auf seinen eigenen Namen registrieren lassen, nicht auf den der Kundin! Das ist eine absolute Unverschämtheit, da er nun alle Rechte an der Domain besitzt. Wenn Sie Ihrem Webdesigner nicht absolut ver­trau­en, weil Sie vielleicht erst kurz mit ihm zusammenarbeiten: registrieren Sie die Domain lieber selbst! Dann können Sie sicher sein, dass diese auch wirklich Ihnen gehört.

Ich erklärte der Anruferin, dass die Domains xyzbeispiel.de und xyzbeispiel.com für Google und andere Suchmaschinen zwei völlig unterschiedliche Dinge sind. Da hilft keine Namens­gleich­heit vor dem Punkt, da helfen nicht die bisherigen Shopkunden und da hilft schon gar nicht das Firmenlogo oder eine eingetragene Marke. Eine neu angemeldete Domain, die es vorher noch nie gegeben hatte, ist eben schlicht und ergreifend neu. Man fängt ganz von vorn an. Bitter, aber wahr. Natürlich kann man sich mittels Google AdWords an die Spitzen der Such­ergebnis­seiten bringen. Aber das geht auf Dauer richtig ins Geld. Und viele Benutzer lassen diese bezahlten Ergebnisse auch mittels Adblockern ausblenden.

Der Dienstleister hatte es jedenfalls nicht geschafft, die Domain innerhalb von sechs Monaten nach Abschaltung der teuren AdWords-Anzeigen mit irgendwelchen Suchbegriffen auf Such­ergebnis­seite eins zu bringen. Natürlich nicht, denn erstens kann man das mit seriösen Mitteln in dieser Zeit kaum schaffen, weil die Domain eben völlig neu ist, und zweitens ist er nicht auf Such­maschinen­optimierung spezialisiert.

Kurzum, die Interessentin glaubte mir einfach nicht. Ich frage mich bloß, an wen sie sich wohl nach mir gewendet hat und ob es eine seriöse Agentur ist. Und hier sind wir endlich, nach langem Einstieg, bei der eigentlichen Thematik angelangt: Was ist denn eine gute und was ist eine schlechte SEO-Agentur?

Nun, ich würde sagen: eine unseriöse und daher schlechte Agentur macht unerfüllbare Versprechungen, wirft mit Fachbegriffen um sich und betreibt Geheimniskrämerei. Welche kuriosen Aussagen bei unseriösen oder ahnungslosen Such­maschinen­opti­mierern oft anzutreffen sind, wird sehr schön beschrieben in dem Blogartikel SEO Agenturen: Welche Aussagen nicht kommen dürfen drüben bei Seokratie. Viel Spaß beim Lesen!

Sechs tödliche Website-Sünden

Auf CMS Critic kann man die sechs schlimmsten Sünden nachlesen, die man begehen kann, wenn man eine Website betreibt und – eigentlich – damit Erfolg haben will. Ich möchte hier weder den ganzen Beitrag vom Englischen ins Deutsche übersetzen und schon gar nicht dem Autor, Daniel Threlfall, den Inhalt klauen, aber aufzählen möchte ich die sechs Sünden dennoch:

  1. Du hast keine sozialen Medien.
  2. Du hast kein responsives Design.
  3. Dein CMS ist veraltet, fehlerhaft oder umständlich.
  4. Deine Website braucht lange zum Laden.
  5. Die Suchmaschinenoptimierung kümmert dich nicht.
  6. Du hast keine rechte Lust, Inhalte zu schreiben.

Zweifelsohne gibt es noch mehr Sünden, die man begehen kann, aber dies sind ganz sicher die tödlichsten. Denn sie führen dazu, dass die Website entweder gar nicht erst gefunden wird oder dass sich die Besucher nicht wohl fühlen und gleich wieder weg sind. Kunden gewinnen kann man auf diese Weise natürlich nicht. Daniel empfiehlt daher, diese Probleme schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Und wenn ich so durchs Web surfe, dann stelle ich fest, dass es wirklich viel zu tun gäbe.