Ich hatte mir neulich eine regionale Busfahrt bei der Elektronischen Fahrplan-Auskunft (EFA) meines Verkehrsverbundes herausgesucht und wollte mir das Ergebnis als PDF-Dokument speichern.
Ich saß nicht am PC, sondern verwendete mein Android-Smartphone. Dort pflege ich Brave als Webbrowser zu benutzen. Ich öffnete durch Tippen auf die drei Punkte unten rechts das vertikale Menü, doch dort fand ich nirgends einen Menüpunkt namens Drucken.
Neulich hatte ich mir bei einem eBay-Händler einen gebrauchten Mini-PC gekauft. Als Datenträger war eine SSD im 2,5-Zoll-Format eingebaut; diese musste ich reklamieren, sie war fehlerhaft. Allerdings zeigte eine Analyse der Oberfläche keine defekten Sektoren oder Blöcke an.
In meinem Blog hier hatte ich das Problem, dass unter den Beiträgen Leave a reply stand statt einer deutschen Übersetzung wie zum Beispiel Hinterlasse einen Kommentar. In der Datei wp-content/languages/de_DE.po fand sich zwar der übersetzte Text Schreibe einen Kommentar, aber der wurde auf der Website nicht angezeigt.
Schließlich fand ich heraus, dass es an meinem Thema (englisch: theme) lag. Unter anderem in der Datei index.php wurde auf eine Übersetzungsdatei verwiesen, die gar nicht mehr existiert. Ich habe kurzerhand die englischen Passagen direkt in den PHP-Dateien ins Deutsche übersetzt. Mehrsprachig ist mein Blog sowieso nicht.
Auch ein paar andere fehlende Übersetzungen habe ich auf diese Weise überarbeitet.
In WordPress, von dem ClassicPress ja abstammt, handhabt man so einen Fehler natürlich genauso.
In manchen GNU/Linux-Distributionen, die auf Debian basieren, wird man auf verfügbare Aktualisierungen der Anwendungs-Pakete aufmerksam gemacht. In Debian selbst ist so etwas leider nicht standardmäßig vorinstalliert, aber man kann es nachrüsten. Das geht sehr leicht per Terminal mit dem folgenden Befehl: sudo apt install package-update-indicator
In Thunderbird kann man ja jedem Konto unter Bearbeiten > Konten-Einstellungen weitere Identitäten zuordnen.
Sagen wir mal, ich heiße Torsten Beispiel und habe bei mail.de ein Postfach namens beispiel@mail.de eingerichtet (oder entsprechend bei Posteo, mailbox, Telekom, IONOS oder sonst wo). Zu diesem Postfach habe ich noch zusätzliche E-Mail-Adressen angelegt, sogenannte Aliasse – innerhalb bestimmter Grenzen geht das bei den meisten Providern ohne Mehrkosten (bei kostenfreien Verträgen ist das hingegen in aller Regel nicht möglich). Nun möchte ich aber eine der zusätzlichen Adressen als Standard verwenden, nicht die ursprüngliche.
In Thunderbird geht das ganz einfach. Wie schon im ersten Satz erwähnt, geht man in die Konten-Einstellungen und legt die Aliasse unter Weitere Identitäten an. Nun wählt man diejenige E-Mail-Adresse aus, die Standard innerhalb dieses Kontos werden soll und klickt auf Als Standard festlegen.
Und von nun an wird automatisch diese Adresse als Absender verwendet, wenn man eine neue E-Mail verfasst.
In den Header und Footer einer Webseite setzte ich jeweils ein Bild. Ich stellte fest, dass Header und Footer dadurch nach unten ausgestreckt wurden. In der Abbildung ist das gelb markiert:
In diesem Beitrag soll es um zwei verschiedene Dinge gehen:
Man möchte eine fremde Webseite ausdrucken oder als PDF-Dokument speichern. Nur stören einen womöglich Bilder und Werbeanzeigen. Der Wunsch kommt auf, die Seite gewissermaßen abzuspecken.
Man will Bereiche auf einer eigenen Webseite bearbeitbar machen, sodass Text eingegeben werden kann.
Der Support für Windows 10 läuft ja im September 2025 aus, was bedeutet, dass es ab dann keine Updates mehr geben wird. Daher habe ich auf Windows 11 aktualisiert.
Dabei wird automatisch eine Sicherung der alten Windows-Installation namens Windows.old angelegt, die man zumindest dann nicht mehr braucht, wenn man das aktualisierte System ausgiebig getestet hat, ohne dass es ein Fehlverhalten an den Tag gelegt hätte.
Wenn man ein Notebook ausschließlich als Desktop-Ersatz verwendet, dann kann es ruhig dick und schwer sein. Doch wenn man es für unterwegs braucht, dann sollte es leicht und handlich sein, schließlich will man sich ja nicht tot schleppen.
Schon seit Jahren gibt es sehr flache Notebooks von geringem Gewicht, zum Beispiel mit 14 Zoll großem Display in Full-HD-Auflösung. Damit komme ich persönlich ganz gut zurecht.
Nur lassen sich solche Geräte oftmals gar nicht aufrüsten. Denken wir nur mal an den Massenspeicher: 64 GiB beispielsweise können schnell zu wenig werden. Eine externe SSD kommt auf Reisen wohl eher nicht in Frage. Und wenn das Notebook keinen Einschub für eine SD-Karte hat? Blöd. Man könnte den Boden des Notebooks abschrauben und nachschauen, ob da was auszutauschen geht.