Ab und zu werde ich von Freunden und Bekannten gefragt, was sie machen sollen: Ihr Windows 10 erhalte ja keine Updates mehr, ihre Hardware sei aber nicht für Windows 11 geeignet. Und mir selbst stellte sich die Frage in der Vergangenheit auch. Laut System-Check sollte auf meinem alten Notebook Windows 11 nicht installiert werden können. – Konnte es aber doch.
Ich wundere mich immer wieder, wie viele Leute aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis völlig sorglos ihre E-Mail-Kommunikation über kostenlose Anbieter betreiben, so nach dem Motto: »Ich habe doch nichts zu verbergen.« Aber nun gut, vielleicht erzählen sie auch irgendwelchen Unbekannten auf der Straße ihre tiefsten Geheimnisse und überhaupt ihr ganzes Leben – ich weiß es nicht.
Ich lasse mich jedenfalls nicht gerne ausspionieren. Da bezahle ich dann doch schon lieber zwei Euro oder so pro Monat für ein E-Mail-Konto nach europäischen Datenschutz-Richtlinien. Und am allerliebsten sind mir Anbieter aus meinem »eigenen« Land.
Auf digitalcourage.de wird die Thematik im Artikel Vertrauenswürdige E-Mail-Anbieter genauer behandelt. Der Autor empfiehlt unter anderem Posteo, wo ich seit ein paar Jahren Kunde bin.
Ich hatte mir neulich eine regionale Busfahrt bei der Elektronischen Fahrplan-Auskunft (EFA) meines Verkehrsverbundes herausgesucht und wollte mir das Ergebnis als PDF-Dokument speichern. Ich saß nicht am PC, sondern verwendete mein Android-Smartphone. Dort pflege ich Brave als Webbrowser zu benutzen.
Neulich hatte ich mir bei einem eBay-Händler einen gebrauchten Mini-PC gekauft. Als Datenträger war eine SSD im 2,5-Zoll-Format eingebaut; diese musste ich reklamieren, sie war fehlerhaft. Allerdings zeigte eine Analyse der Oberfläche keine defekten Sektoren oder Blöcke an.
In meinem Blog hier hatte ich das Problem, dass unter den Beiträgen Leave a reply stand statt einer deutschen Übersetzung wie zum Beispiel Hinterlasse einen Kommentar. In der Datei wp-content/languages/de_DE.po fand sich zwar der übersetzte Text Schreibe einen Kommentar, aber der wurde auf der Website nicht angezeigt.
Schließlich fand ich heraus, dass es an meinem Thema (englisch: theme) lag. Unter anderem in der Datei index.php wurde auf eine Übersetzungsdatei verwiesen, die gar nicht mehr existiert. Ich habe kurzerhand die englischen Passagen direkt in den PHP-Dateien ins Deutsche übersetzt. Mehrsprachig ist mein Blog sowieso nicht.
Auch ein paar andere fehlende Übersetzungen habe ich auf diese Weise überarbeitet.
In WordPress, von dem ClassicPress ja abstammt, handhabt man so einen Fehler natürlich genauso.
In manchen GNU/Linux-Distributionen, die auf Debian basieren, wird man auf verfügbare Aktualisierungen der Anwendungs-Pakete aufmerksam gemacht. In Debian selbst ist so etwas leider nicht standardmäßig vorinstalliert, aber man kann es nachrüsten. Das geht sehr leicht per Terminal mit dem folgenden Befehl: sudo apt install package-update-indicator
In Thunderbird kann man ja jedem Konto unter Bearbeiten > Konten-Einstellungen weitere Identitäten zuordnen.
Sagen wir mal, ich heiße Torsten Beispiel und habe bei mail.de ein Postfach namens beispiel@mail.de eingerichtet (oder entsprechend bei Posteo, mailbox, Telekom, IONOS oder sonst wo). Zu diesem Postfach habe ich noch zusätzliche E-Mail-Adressen angelegt, sogenannte Aliasse – innerhalb bestimmter Grenzen geht das bei den meisten Providern ohne Mehrkosten (bei kostenfreien Verträgen ist das hingegen in aller Regel nicht möglich). Nun möchte ich aber eine der zusätzlichen Adressen als Standard verwenden, nicht die ursprüngliche.
In Thunderbird geht das ganz einfach. Wie schon im ersten Satz erwähnt, geht man in die Konten-Einstellungen und legt die Aliasse unter Weitere Identitäten an. Nun wählt man diejenige E-Mail-Adresse aus, die Standard innerhalb dieses Kontos werden soll und klickt auf Als Standard festlegen.
Und von nun an wird automatisch diese Adresse als Absender verwendet, wenn man eine neue E-Mail verfasst.
In den Header und Footer einer Webseite setzte ich jeweils ein Bild. Ich stellte fest, dass Header und Footer dadurch nach unten ausgestreckt wurden. In der Abbildung ist das gelb markiert:
In diesem Beitrag soll es um zwei verschiedene Dinge gehen:
Man möchte eine fremde Webseite ausdrucken oder als PDF-Dokument speichern. Nur stören einen womöglich Bilder und Werbeanzeigen. Der Wunsch kommt auf, die Seite gewissermaßen abzuspecken.
Man will Bereiche auf einer eigenen Webseite bearbeitbar machen, sodass Text eingegeben werden kann.