Lubuntu: Restoring resolver state

Bei einigen Versionen der Linux-Distribution Lubuntu kann es vorkommen, dass beim Neustart nach einer Betriebssystem-Installation das System hängen bleibt, bevor die grafische Benutzeroberfläche, also die Desktopumgebung, gestartet ist. Es wird die Fehlermeldung Restoring resolver state ausgespuckt. Möglicherweise passiert das nur auf älterer Hardware.

Bei mir war es so gewesen: Ich hatte die damals aktuelle ISO-Datei der Lubuntu-Version 16.04 von der offiziellen Lubuntu-Website heruntergeladen, um sie auf dem Netbook NP-NC10 von Samsung zu installieren. Doch ich hatte gar nicht tatsächlich diese Version erhalten, sondern eine Vorversion, denn offensichtlich war der Download-Bereich nicht aktualisiert worden. Dumm gelaufen, denn ab der (wirklichen) Version 16.04 tritt der genannte Fehler nach meiner Erfahrung nicht mehr auf.

Doch was kann man nun tun in so einem Fall? Bei mir half ein Upgrade von der Konsole aus. Mit ALT + F2 gelangt man zur Kommandozeilen-Ebene, wo man dem System Befehle geben kann.

Vor dem Release-Upgrade führte ich noch einige Schritte aus, die vermutlich nicht alle erforderlich gewesen sind:
sudo apt autoremove
sudo apt update
sudo apt upgrade
sudo apt dist-upgrade
sudo apt autoclean

Anschließend führte ich das eigentliche Upgrade des Betriebssystems durch:
sudo do-release-upgrade

Zu guter Letzt folgte ein Neustart:
sudo shutdown now -r

Und schon lief die Gurke wieder.

Wer noch mit apt-get arbeitet: Es ist veraltet, funktioniert aber noch. Allerdings genügt seit einiger Zeit apt.

Linux: Anwendungsmenü zerschossen

Das Anwendungsmenü unter Linux (bei Windows würde man es Startmenü nennen) kann ja irgendwann chaotisch werden, nämlich wenn man viele Anwendungen installiert hat, die nicht zum mitgelieferten Standardumfang der Distribution gehören. Da sind dann Einträge mehrfach vorhanden oder in Kategorien eingetragen worden, die man als unpassend empfindet. Manchmal fehlt auch eine Anwendung im Menü.

Glücklicherweise gibt es Programme mit grafischer Benutzeroberfläche, mit denen eine Bearbeitung des Anwendungsmenüs recht einfach zu bewerkstelligen ist, zum Beispiel Alacarte oder MenuLibre. Die verschiedenen Distributionen liefern in aller Regel einen Menübearbeiter mit. Unter der Desktop-Umgebung Cinnamon hat es die Benutzerin oder der Benutzer besonders leicht: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Menü-Schaltfläche, die im Standardfall in der Bildschirmecke links unten zu finden ist, wählt Einrichten und dann Die Menübearbeitung öffnen.

Menüwerkzeug

Doch als ich einige Menüeinträge in der Kategorie Wine (Wine ermöglicht es, Windows-Programme unter anderen Betriebssystemen laufen zu lassen) deaktivieren und damit unsichtbar machen wollte, war mir auf einmal das ganze Anwendungsmenü zerschossen worden. Schuld war das Windows-Programm D-Fend Reloaded – eine grafische Umgebung für die Windows-Software DOSBox, die alte MS-DOS-Spiele ans Laufen kriegen soll. Nun, längst nicht alle Windows-Programme funktionieren auch gut unter Wine, aber dass mir das Anwendungs­menü zerbombt wurde, hatte ich bislang noch nicht erlebt.

Zunächst vermutete ich übrigens die Ursache des Übels in dem Menüwerkzeug oder in der Desktop-Umgebung GNOME. Ich meldete mich von der grafischen Benutzeroberfläche ab, loggte mich unter einer anderen Benutzerumgebung, nämlich MATE, wieder ein (ich habe mehrere Desktop-Environments installiert, um im Notfall oder auch nach Lust und Laune immer mal wechseln zu können) und versuchte mein Glück erneut. Wieder das selbe Spiel. Erst jetzt sah ich einen Zusammenhang zwischen dem blöden Windows-Programm und der Zerstörung des Anwendungsmenüs.

So, aber wie kriegt man nun das Anwendungsmenü wieder hin, wenigstens in der Standardkonfiguration? Die Antwort fand ich im Forum LinuxMintUsers.de. Und zwar löscht man einfach im Verzeichnis /home/[…]/.config/menus die Einträge. Alternativ kann man auch den ganzen Ordner umbenennen oder in ein Backup-Verzeichnis verschieben, sodass man immer noch eine Sicherung hat. Dadurch wird das Menü, spätestens nach einer erneuten Anmeldung, neu erstellt, wenn auch ohne die Änderungen, die man vorher vorgenommen hatte.

Menü-Konfigurations-Dateien

Und nachdem ich das lausige Windows-Programm mit dem Wine-Deinstallations-Werkzeug wieder vom Rechner runter geschmissen hatte, lief wieder alles wunderbar und ich konnte mir mein Anwendungsmenü so einrichten, wie ich es haben will.

Able2Extract Professional 11

Von dem kanadischen Softwarehersteller Investintech.com Inc. habe ich ein Rezensionsexemplar der kürzlich erschienenen Pro-Version 11 der PDF-Software Able2Extract erhalten.

Überblick

Was ist Able2Extract?

Able2Extract ist eine Konvertierungs-Software für PDF-Dateien. Sie hat folgende Fähigkeiten:

  • PDF in Excel umwandeln
  • PDF in Word umwandeln
  • PDF editieren
  • PDF erstellen
  • OCR (Texterkennung) für PDF
  • PDF in AutoCAD umwandeln

Able2Extract, Box

Der Preis für die Able2Extract Professional 11 Full License liegt bei $ 149,95 (Einzelbenutzer). Es gibt auch Mehrbenutzerlizenzen. Eine erworbene Lizenz ist für die entsprechende Hauptversion zeitlich unbegrenzt gültig. Von einer älteren Version kann bei Bedarf zum Preis von $ 49,50 pro Lizenz aufgestockt werden.

Installation

Die System-Voraussetzungen sind sehr moderat: Ein Prozessor in x86-Architektur, mindestens 512 MiB verfügbarer Arbeitsspeicher und 200 bis 300 MiB freier Festplattenplatz.

Ich wollte gern die Linux-Version von Able2Extract testen. Leider ließ sich das Programm nach der Installation nicht starten – ich habe es unter Fedora 25, openSUSE Tumbleweed, Linux Mint 18 und Zorin OS probiert. Bei Rücksprache mit dem Hersteller wurde mir gesagt, dass dieses Fehlverhalten demnächst bereinigt werden soll.

Unter Windows 10 hatte ich keinerlei Probleme, weswegen ich hier die Windows-Version bespreche.

Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche ist angenehm schlicht und übersichtlich gehalten. Leider ist sie nur in englischer Sprache erhältlich.

Able2Extract, Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Die Funktionen

Die Version 10 von Able2Extract habe ich ja [in einem früheren Blogartikel](https://www.torstenkelsch.de/blog/2016/buero/pdf-konverter-able2extract-10/) besprochen. Das meiste gilt natürlich auch für Version 11, weswegen ich mich hier auf Änderungen und Dinge beschränken möchte, die ich damals nicht getestet oder näher erwähnt hatte.

Konvertiermodus und Editiermodus

Das Wichtigste, das man wissen muss, ist: Es gibt einen Umwandlungs- und einen Bearbeitungsmodus in Able2Extract (Convert/Edit). Zwischen diesen beiden kann man umschalten:

Able2Extract, Bearbeitungsmodus

Able2Extract, Umwandlungsmodus

Entsprechend ändern sich auch sowohl die Menüleiste als auch die rechte Seitenleiste. Nur das, was an Funktionen im jeweiligen Modus verfügbar ist, wird in den Leisten auch angezeigt.

Mit Able2Extract Professional 11 kann man also sowohl PDF-Dateien in andere Formate umwandeln als auch Bearbeitungen an den PDFs vornehmen. Näher erklärt wird das alles weiter unten.

Was ist neu in Version 11?

  • Es lassen sich Kommentare zu einer PDF-Datei hinzufügen.
  • Textpassagen können geschwärzt werden.
  • Erweiterte Texterkennungs-Fähigkeiten: Eingescannte PDFs können
    • durchsuchbar gemacht werden
    • und in AutoCAD-Dateien umgewandelt werden.

Konvertiermodus

PDF in Microsoft-Office-Dokumente umwandeln

PDF in Microsoft-Office-Dokumente umzuwandeln funktioniert bei mir nicht, da das Office-Paket installiert sein muss, ich aber andere Office-Software verwende. Eine Fehlermeldung weist auf diesen Umstand hin:

Able2Extract, MS-Office vermisst

Und so war ich auch reichlich schockiert, dass eine Umwandlung in OpenOffice- oder LibreOffice-Dateien in der Windows-Version von Able2Extract 11 – im Gegensatz zu Version 10 – gar nicht mehr möglich ist!

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 10
Konvertierungs-Möglichkeiten unter Able2Extract 10

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 11
Konvertierungs-Möglichkeiten unter Able2Extract 11

Man kann sich aber meinen alten Blogartikel durchlesen, denn damals hatte ich die Dateiumwandlungen sowohl mit einer Testversion von Microsoft Office als auch mit LibreOffice getestet und für gut befunden.

Stapelkonvertierung

Es ist auch möglich, mehrere Dateien in einem Rutsch zu konvertieren (Batch). Man wählt die Dateien aus, die man umwandeln möchte und gibt Speicherort und Zielformat an.

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 11

Bilder in andere Formate umwandeln

Angenehme überrascht war ich, als ich feststellte, dass Able2Extract Pixelgrafiken in andere Bildformate umwandeln kann. Es lassen sich also nicht nur PDF-Dateien mit Able2Extract öffnen, sondern auch Bilddateien. Über die Schaltfläche Open lassen sich Bilder ins Programm laden und anschließend umwandeln.

Able2Extract, Öffnen

Die Umwandlung ist zwischen folgenden Formaten möglich:

  • BMP
  • GIF
  • JPG
  • PNG
  • TIFF

Able2Extract, Öffnen

Bei manchen Bildern stürzt das Programm allerdings ab, entweder schon beim Laden oder aber beim Umwandeln. Leider konnte ich nicht herausfinden, woran es liegt. Die Dateigröße schien keine Rolle zu spielen.

Able2Extract, Bitmap umwandeln

PDF in AutoCAD umwandeln

Pixelgrafiken lassen sich auch in AutoCAD-Dateien umwandeln. Ich habe zwar kein AutoCAD, aber mit einem anderen Vektorgrafikprogramm konnte ich die erzeugte Datei öffnen. Die Pixelgrafik war in Pfade umgewandelt worden. Natürlich funktioniert so etwas mit Fotos, die ja feine Farbverläufe enthalten, nicht besonders gut, aber mit Grafiken, die deutliche Konturen halten, hingegen schon – also etwa Diagramme, technische Zeichnungen und Ähnliches.

Anmerkungen und Kennzeichnungen

Im Konvertiermodus lassen sich zwar Texte nicht direkt ändern (das geht im Editiermodus, wie wir weiter unten sehen werden), doch es lassen sich diverse Anmerkungen oder Kennzeichnungen vornehmen. So kann beispielsweise Text durchgestrichen, gekringelt unterstrichen oder farbig markiert werden. Ferner lassen sich Stempel und Wasserzeichen über die Inhalte legen. Die Farben und Transparenzwerte sind einstellbar.

Able2Extract, Anmerkungen

Editiermodus

Seiten bearbeiten

Ist der Editiermodus eingeschaltet, lassen sich Seiten aus einem PDF-Dokument entfernen oder diesem hinzufügen. Ferner lassen sich Seiten auch skalieren, extrahieren oder drehen. Extrahieren bedeutet, dass man Seiten aus einem mehrseitigen Dokument herauslösen und als separate Datei abspeichern kann. Das Drehen ist praktisch, wenn man eine PDF-Datei zugeschickt bekommt, die zum Beispiel die Inhalte querformatig enthält, aber hochformatig abgespeichert wurde oder umgekehrt. Einfache PDF-Editoren können zwar in aller Regel Seiten in der Ansicht drehen, nur lassen sie sich dann so nicht abspeichern. Mit Able2Extract geht das aber.

Able2Extract, Seiten bearbeiten

Inhalte bearbeiten

Natürlich kann man nicht nur die Seiten als Ganzes bearbeiten, sondern auch deren einzelne Inhalte. Ein wichtiger Unterschied zum Konvertiermodus ist, dass man im Editiermodus die Texte direkt verändern kann. Es werden hier also keine Anmerkungen als Schichten oder Ebenen über die eigentlichen Inhalte gelegt, die sich später wieder verschieben oder entfernen ließen, sondern es wird direkt am Text gearbeitet. Das bedeutet natürlich, dass Änderungen am Text, ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm, nach dem Speichern des Dokuments und Schließen der Anwendung später, nach erneutem Öffnen, nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Und folgende Bearbeitungsmöglichkeiten hat man: Es lassen sich Texte verändern, Schriften gegen andere austauschen, Schriftgrößen ändern und Sätze hinzufügen oder löschen. Darüber hinaus kann man Texte schwärzen, also unkenntlich machen (Redaction). In schlechteren PDF-Bearbeitungsprogrammen ist es manchmal so, dass über den Text nur ein schwarzer Balken gelegt wird, der Text darunter aber nicht wirklich gelöscht wird. Bei Able2Extract ist nach dem Abspeichern der Datei der geschwärzte Text aber wirklich weg und nicht mehr rekonstruierbar, soweit ich es erkennen konnte.

Able2Extract, Passagen schwärzen, Texte hinzufügen

PDF-Dateien speichern

PDF-Dateien, die man in Able2Extract geöffnet hat, lassen sich, ohne dass man eine Bearbeitung vorgenommen hat, leider gar nicht an anderer Stelle oder unter einem anderen Dateinamen abspeichern. Nach einer Bearbeitung klappt das allerdings.

Die Seitenleisten

Linke Seitenleiste

Die linke Seitenleiste bietet drei Ansichten, zwischen denen man umschalten kann:

  • Miniaturbilder als Übersicht über die Seiten,
  • Lesezeichen
  • und Anhänge.

Sie lässt sich auch einklappen.

Able2Extract, Seitenleiste links

Rechte Seitenleiste

Die rechte Seitenleiste bietet die Bearbeitungsmöglichkeiten an, die man im Konvertier- und im Editiermodus jeweils hat.

Able2Extract, Seitenleiste rechts, Konvertiermodus

Able2Extract, Seitenleiste rechts, Editiermodus

PDF-Dateien aus beliebigen Anwendungen heraus

Able2Extract bietet nicht nur die Umwandlungs- und die Bearbeitungsfunktion, sondern es ist durch einen mitinstallierten Druckertreiber möglich, aus jeder Anwendung heraus, die eine Druckfunktion bietet, PDF-Dateien zu erstellen.

Fazit

Able2Extract, Logo

Able2Extract Professional 11 bietet gute Bearbeitungs- und Umwandlungsmöglichkeiten. Texte können direkt in der PDF-Datei bearbeitet werden, PDF-Dateien kann man mit Anmerkungen versehen und Bilder und Texte lassen sich in PDF-Dateien konvertieren, aber auch umgekehrt. Außerdem ist es möglich, aus jeder Anwendung heraus, die eine Druckfunktion bietet, PDF-Dateien zu erstellen. Insgesamt bietet Able2Extract also eine große Funktionsvielfalt, die mit knapp 150 US-Dollar natürlich auch ihren Preis hat. Die Lizenz bleibt dafür aber auch lebenslang gültig. Unverständlich ist mir nur, warum die Möglichkeit, in OpenOffice- oder LibreOffice-Formate zu konvertieren, weggefallen ist.

SoftMaker Office Professional: Dank Gruppenrichtlinien jetzt fit für Firmen

Von SoftMaker habe ich am 12. Dezember 2016 die folgende Pressemitteilung erhalten (leicht gekürzt):

SoftMaker Office Professional jetzt auch für Firmenkunden:
Zentral administrierbar mit über 270 Gruppenrichtlinien

Nürnberg, 12. Dezember 2016 – Mit einem kostenlosen Update macht SoftMaker sein Officepaket SoftMaker Office Professional 2016 für Windows fit für Firmenkunden: dank über 270 Gruppenrichtlinien können Administratoren jetzt zentral Funktionen konfigurieren und sperren.

Speziell bei SoftMaker Office Professional 2016 für Windows gibt es im aktuellen Servicepack neben den üblichen Fehlerkorrekturen und Verbesserungen eine weitere Änderung: diese Version des Büropakets von SoftMaker wurde mit 276 Gruppenrichtlinienobjekten ausgestattet. Mit diesen können Systemadministratoren in Firmen, Behörden und Organisationen das Officepaket zentral konfigurieren und so den Firmenrichtlinien anpassen.

So lässt sich nun die automatische Suche nach Updates ausschalten, es können die Sprachen der Benutzeroberfläche und der Rechtschreibprüfung einheitlich gesetzt werden, und es kann firmenweit festgelegt werden, welches Dateiformat standardmäßig benutzt wird: entweder eines der SoftMaker-Formate oder eines der zahlreichen unterstützten Microsoft-Office-Formate. Ist von der IT-Abteilung gewünscht, dass SoftMaker Office Professional Dokumente nur aus einem bestimmten Ordner lädt und auch dorthin wieder speichert, regeln das ebenfalls die Gruppenrichtlinien.

Generell lassen sich mit den Gruppenrichtlinienobjekten alle Programmeinstellungen von SoftMaker Office so festschreiben, dass sie von Anwendern nicht mehr verstellt werden können.

Martin Kotulla, Geschäftsführer von SoftMaker, erklärt: »Viele Kunden, vom Freiberufler bis zum Mittelstand, schätzen SoftMaker Office bereits als kostengünstige und leistungsstarke Alternative zu Microsoft Office. Mit den neuen Gruppenrichtlinien geben wir jetzt auch größeren Behörden und Firmen die Werkzeuge an die Hand, SoftMaker Office Professional einzusetzen und so abzusichern, dass der Administrations- und Supportaufwand kleingehalten wird.«

SoftMaker Office Professional 2016 für Windows ist kompatibel mit allen Windows-Versionen von Windows XP bis Windows 10. Für den Einsatz der Gruppenrichtlinienobjekte wird Windows Vista, 7, 8 oder 10 benötigt. SoftMaker Office Professional ist für € 99,95 erhältlich.

Dokumentation der Gruppenrichtlinien:
http://www.softmaker.de/tipps-installation

Die Updates für SoftMaker Office 2016 können hier heruntergeladen werden:
http://www.softmaker.de/download/servicepacks

Die Produktseite zu SoftMaker Office:
http://www.softmaker.de/softmaker-office

SoftMaker FlexiPDF 2017

Ich habe von dem deutschen Softwarehersteller SoftMaker ein Rezensionsexemplar der vor kurzem erschienenen Software FlexiPDF 2017 Professional erhalten.

Seit langer Zeit schon benutze ich das Büropaket SoftMaker Office, und so war ich natürlich neugierig auf die neue PDF-Software. Versprochen wird, dass man damit PDF-Dateien genau so einfach bearbeiten kann, wie man mit Textdokumenten im Textbearbeitungsprogramm umgeht. Das brandneue FlexiPDF gibt es bislang nur für Windows, doch Mac- und Linux-Versionen sind fürs Frühjahr 2017 geplant, wie mir am Telefon gesagt wurde.

SoftMaker FlexiPDF 2017 Professional

Versionen

FlexiPDF 2017 ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar: FlexiPDF Standard und FlexiPDF Professional. Letztere hat einige brauchbare Funktionen mehr an Bord, zum Beispiel Wasserzeichen, Kopf- und Fußzeilen, Schwärzen sensibler Textpassagen oder dateiübergreifendes Suchen und Ersetzen. Der Einführungspreis liegt bei € 59,95 für die Standardversion und bei € 79,95 für die Profi-Version.

Überblick: Funktionen

Mit FlexiPDF 2017 Professional kann man:

  • die Inhalte von PDF-Dateien überarbeiten,
  • neue PDF-Dateien erstellen,
  • Seiten hinzufügen oder entfernen,
  • Seiten extrahieren und als neue Datei speichern,
  • das Layout verändern (Objekte verschieben, umranden etc.),
  • Inhalte schwärzen,
  • Wasserzeichen einfügen,
  • das Dokument gegen bestimmte Bearbeitungen schützen

und einiges mehr.

Vorüberlegungen

Was ist PDF?

Natürlich stellt sich die Frage, ob man so eine Software wie FlexiPDF 2017 überhaupt braucht. Nun, sicherlich sind jedem schon einmal PDF-Dateien begegnet, aber was ist PDF genau? Die Abkürzung bedeutet Portable Document Format. Die Firma Adobe hatte bereits im Jahr 1993 damit ein Format geschaffen, das über die verschiedenen Betriebssysteme und Hardwareplattformen hinweg einen einfachen Austausch von Dokumenten gewährleistet und die Dokumente überall gleich aussehen lässt, auch wenn sie ein aufwändiges Layout haben. Genaueres kann man zum Beispiel bei Wikipedia nachlesen. Ursprünglich konnte ein PDF-Dokument mit Fremdsoftware nicht direkt bearbeitet, sondern höchstens mit Anmerkungen versehen werden. Doch neben der Acrobat-Produktreihe aus dem Hause Adobe gibt es seit Jahren schon eine Vielzahl von Programmen, die PDF-Dateien anzeigen, erstellen und auch bearbeiten können. Letzteres allerdings oft mit erheblicher Fummelei und nicht immer zufriedenstellend. Hier kommt nun SoftMakers FlexiPDF ins Spiel.

Wozu überhaupt PDF-Dateien bearbeiten und warum direkt?

Notwendigkeiten, PDF-Dokumente zu verändern, kann es immer geben, etwa dass ein altes Dokument überarbeitet werden soll, aber nur noch die PDF-Datei existiert, jedoch nicht mehr die ursprüngliche, mit dem Textverarbeitungsprogramm erstellte Datei. Zwar gibt es Software, die aus PDF eine Microsoft-Word- oder LibreOffice-/OpenOffice-Datei machen kann, sodass man diese anschließend überarbeiten kann. Doch SoftMaker geht hier einen einfacheren, direkteren Weg, anstatt sozusagen von hinten durch die Brust ins Auge zu schießen.

Wie also schlägt sich FlexiPDF?

Installation

Nicht mehr ganz selbstverständlich heutzutage: Man kann frei entscheiden, wohin das Programm installiert werden soll, falls man eine vom Windows-Standard abweichende Ordnerstruktur bevorzugt oder Betriebssystem und Anwendungsprogramme gern auf verschiedenen Partitionen liegen hat. Schon während der Installation lässt sich die Sprache für die Benutzeroberfläche einstellen. Für die spätere Rechtschreibprüfung werden Wörterbücher für sehr viele europäische Sprachen installiert, unabhängig von der gewählten Sprache der Oberfläche. Ferner kann man gleich einen Druckertreiber mitinstallieren lassen, falls auf dem Computer noch keiner vorhanden ist, um überhaupt PDF-Dokumente erstellen zu können.

Einstellungen

Das Einstellungmenü (Datei > Einstellungen) kommt angenehm schlank daher; das Wichtigste für mich war, die Maßeinheit von Inch auf Zentimeter umzustellen.

Einstellungen

Die Arbeitsmodi

Wichtig zu wissen ist, dass es drei Arbeitsmodi gibt, nämlich »Anzeigen«, »Kommentieren« und »Volle Bearbeitung«. Je nachdem, was man tun will, schaltet man zwischen diesen Arten um, und zwar unter Werkzeuge > Arbeitsmodus. Leider fand ich diese Umschaltmöglichkeit nicht gleich – hier hätte vielleicht die entsprechende Symbolleiste standardmäßig aktiviert sein sollen (Ansicht > Symbolleisten > Arbeitsmodus).

Arbeitsmodus

Im Modus »Anzeigen« ist keinerlei Bearbeitung möglich. Hier steht ein Hand-Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich leicht über die Seiten navigieren lässt. Mit der Lupe und einem linken Mausklick lässt sich die Ansicht bequem vergrößern, mit STRG und Mausklick verkleinern. Im Modus »Kommentieren« ist zusätzlich das Textbearbeitungswerkzeug freigeschaltet. Und im Modus »Volle Bearbeitung« stehen einem alle Möglichkeiten offen. Hier können nichtbearbeitbare Formulare ausgefüllt, Objekte verschoben oder Hyperlinks erstellt werden und vieles andere.

Symbolleiste Arbeitsmodus

Text bearbeiten

Text lässt sich mit FlexiPDF tatsächlich wie mit einem Textverarbeitungsprogramm bearbeiten. Voraussetzung ist natürlich, dass die im PDF-Dokument verwendete Schrift auch auf dem Computer, mit dem man das Dokument bearbeitet, installiert sein muss. Ist das nicht der Fall oder ist der Font nicht als vollständiger Zeichensatz ins Dokument eingebettet worden, kann man den Font ohne weiteres gegen einen anderen austauschen.

Mit der Professional-Version lassen sich Wörter oder Passagen schwärzen. Diese werden, soweit ich es feststellen konnte, nicht nur übermalt, sondern aus dem Dokument entfernt. »Schwärzen« ist hier nicht ganz wörtlich zu nehmen, denn statt Schwarz kann man auch eine beliebige andere Farbe verwenden. Darüber hinaus lässt sich der schwarze oder farbige Balken auch beschriften.

Text schwärzen

Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten

Bilder kann man ebenfalls bearbeiten. Sie lassen sich skalieren, in eine Datei extrahieren, verschieben oder austauschen. Und sowohl Textbereiche als auch Bilder kann man umrahmen oder ihnen eine Transparenz zuweisen.

Bearbeitungsschritte lassen sich rückgängig machen per Tastenkombination STRG + Z, aber Achtung: Rückgängig gemachte Bearbeitungen lassen sich nicht wiederherstellen; normalerweise ist so etwas mit STRG + Y möglich. Hier muss der Hersteller noch nachbessern.

Dokumentumfang verändern

Manchmal möchte man neue Seiten zu einem bestehenden PDF-Dokument hinzufügen oder auch Seiten löschen. Das ist mit FlexiPDF problemlos möglich. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, mehrere PDF-Dateien zusammenzuführen, etwa um aus einem Sammelsurium thematisch zusammenpassender Schriftstücke ein einziges zu machen. Umgekehrt kann man auch Seiten aus einer Datei herauslösen und als neue Datei speichern. Das kann nützlich sein, wenn man aus einem großen Schriftstück nur eine oder ein paar Seiten an jemanden weitergeben möchte.

Neue Datei erstellen

Mit FlexiPDF kann man jedoch nicht nur vorhandene PDF-Dateien verändern, sondern auch ganz neue erstellen. Dabei zeigt die Software sogar gewisse DTP-Fähigkeiten, denn Textboxen und Bilder lassen sich frei auf der Fläche (dem »Blatt Papier«) anordnen, aber auch aneinander ausrichten; ebenfalls lassen sich die Abstände zwischen Objekten automatisch gleich machen. Und verschiedene Dinge helfen beim Layouten: Hilfslinien, ein einblendbares und frei einstellbares Raster oder Gitter (ähnlich einem Blatt Millimeterpapier) und sich bei Bedarf am Gitter ausrichtende Objekte.

Es gibt auch die Möglichkeit, einfache Zeichnungen als Vektorgrafiken anzufertigen. Hierfür stehen einige Standardwerkzeuge zur Verfügung: Stift für Freihandzeichnungen, Rechteck/Quadrat, Ellipse/Kreis, Linienwerkzeug, Stift für verbundene Linien.

Zeichenwerkzeuge

OCR

Die Professional-Version enthält sogar eine OCR-Funktion. Eingescannte Dokumente lassen sich so direkt in der Software bearbeiten. Diese Funktion habe ich allerdings bislang noch nicht getestet.

Exportfunktion

Die erstellte Datei kann man nicht nur als PDF abspeichern, sondern auch in anderen Dateiformaten, nämlich Einfacher Text, HTML, RTF, Microsoft Word, TextMaker, Epub – ja, auch ein Export nach HTML ist möglich und funktioniert; allerdings wird – wie üblich – ziemlich furchtbarer Quellcode erzeugt. Eine Ausgabe als Bild ist ebenfalls machbar, und zwar in den Formaten JPEG, Tiff, BMP und PNG.

Die Vektorgrafik, die ich zum Testen erstellt hatte, wurde leider beim Exportieren in Word, RTF und TextMaker nicht ins Dokument eingefügt; beim Export in HTML wurde sie hingegen in eine Bitmapgrafik umgewandelt und auf der erzeugten Webseite angezeigt.

Fazit

FlexiPDF 2017 Professional von SoftMaker macht einen ausgereiften Eindruck – an ein paar Stellen müsste SoftMaker allerdings mit einem Service-Pack noch nachbessern: Eine Wiederherstellung rückgängig gemachter Bearbeitungsschritte sollte möglich gemacht werden, und in der Software erstellte Vektorgrafiken sollten auch in alle angebotenen Dateiformate exportiert werden können.

Der Slogan auf der Verpackung, »Der PDF-Allrounder«, ist zutreffend, denn man kann wirklich viel mit der Software machen – ich habe vermutlich bei meinem Test noch gar nicht alle Feinheiten und Fähigkeiten des Programms kennengelernt. An einigen Stellen könnte es vielleicht noch etwas intuitiver bedienbar gemacht werden. Andererseits kam ich, ohne die Anleitung zu lesen, ziemlich schnell mit dem Programm zurecht. Der Preis von knapp 80 Euro erscheint mir als angemessen für diesen Funktionsumfang.

Installieren von Schriftarten unter Linux

Das Installieren von Schriftarten ist unter Linux genau so einfach wie unter Windows. Gewusst, wie es geht, hatte ich in der ganzen langen Vergangenheit allerdings nicht, da ich mit den standardmäßig installierten Schriften auskam und mir nie Gedanken darüber machte. Nachdem ich aber meinen Haupt-PC, also den beruflich genutzten, auf Linux umgestellt hatte, benötigte ich doch einige zusätzliche Fonts – insbesondere meine Hausschrift, also die Schrift, die ich fürs Logo und sämtlichen Schriftverkehr verwende.

Nun, das Installieren geht folgendermaßen: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Fontdatei, danach im sich öffnenden Menü auf Mit Schriftanzeiger öffnen (je nach Distribution und/oder Dateimanager kann es auch etwas anders heißen) und findet dort eine Schaltfläche Installieren vor, die man anklickt. Und das war es auch schon. Gefunden habe ich diese Vorgehensweise bei Der tägliche Linux-User.

Wie die Post beim Empfänger ankommt

»Der weitaus größte Teil der Leute, die sich mittels e-mail austauschen, tut das, ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, wie die Post beim Empfänger ankommt«, heißt es in einem Artikel des Instituts für Textkritik, Heidelberg. Aufgezählt und besprochen werden so einige Unsitten beim Versenden von E-Mails.

Ganz so dramatisch wie die Autorin oder der Autor sehe ich die Dinge nicht, aber über endlose Wüsten zitierten Textes rege ich mich auch bisweilen auf, oder wenn große Bilder oder gar sensible Daten beim Zitieren erneut mitgeschickt bzw. zurück geschickt werden. Dass mir jemand E-Mails mit »Briefpapier«, also geschmücktem Hintergrund, schickt, habe ich zum Glück schon lange nicht mehr erlebt, seit Jahren nicht mehr. Dafür aber, kürzlich erst, dass jemand mir eine Info komplett in Kleinbuchstaben schickte – ohne dass die Versenderin die Hände in Gips gehabt hätte oder so etwas.

In dem oben genannten Artikel geht es ferner um ungünstige Zeilenbreiten, die Aufforderung zu einer Empfangsbestätigung, mangelnden Respekt dem Empfänger gegenüber und anderen unschönen Dingen und Verhaltensweisen beim Versenden elektronischer Post. Ich fand den Text sehr interessant, und ich muss zustimmen, dass in der heutigen Zeit oft Gedankenlosigkeit das Handeln der Menschen bestimmt.

Den Rechnernamen unter Linux ändern

Nach der Installation einiger Linux-Distributionen fiel mir auf, dass ich gar keinen Rechnernamen hatte eingeben können, und der Hostname offensichtlich automatisch festgelegt worden war, zum Beispiel linux.fritzbox oder so was Ähnliches. Nicht sehr aussagekräftig, zumindest nicht, wenn mehrere Geräte im lokalen Netz diesen Namen verpasst bekommen haben. Wie man diesen Hostnamen unter Linux ändern kann, falls die Distribution kein grafisches Tool dafür anbietet, wusste ich nicht. Aber ich fand natürlich die Lösung mit Hilfe der Suchmaschine meiner Wahl (DuckDuckGo, falls es jemanden interessiert).

Im Terminal schaltet man auf den Superuser um (su eintippen und das Root-Passwort eingeben). Nun schreibt man folgenden Befehl:
hostname neuername,
wobei neuername hier natürlich nur ein Beispiel ist.

Bild: Hostname ändern (1)

Dadurch ist der neue Name allerdings noch nicht dauerhaft gespeichert. Man muss ihn nämlich noch in die Datei /etc/hostname eintragen, ebenfalls als Superuser und mit einem Reintext-Editor, beispielsweise Vi, Vim, Nano oder Geany:
geany /etc/hostname

Bild: Hostname ändern (2)

Bilder unter Linux fürs Web komprimieren

Ich bin vor kurzem von Windows auf Linux umgestiegen und habe mich als Webdesigner gefragt, ob es auch für Linux Werkzeuge gibt, die Bilddateien effektiv, aber möglichst verlustarm komprimieren können. Unter Windows hatte ich dazu IrfanView mit dem RIOT-Plugin verwendet – für Linux gibt es diese beiden Programme leider nicht. Und ich möchte nur in Ausnahme­fällen Windows-Software mit Hilfe von Wine unter Linux laufen lassen.

Im Blog meines Berufskollegen Marc Chiroiu fand ich eine mögliche Lösung: In einem seiner Artikel stellt er eine Software namens Trimage vor. Ich habe Trimage daraufhin selbst getestet. Dieses Werkzeug entfernt EXIF- und andere Metadaten aus den Bilddateien, wodurch die Dateigröße reduziert wird, ohne irgendetwas an der Bildqualität zu verändern. Darüber hinaus verwendet die Software die Techniken optipng, pngcrush, advpng und jpegoptim, je nach Dateityp – unterstützt werden die Formate PNG und JPG. Wenn das Bildbearbeitungsprogramm, das man benutzt, aber selbst schon diese oder ähnliche Techniken anwendet, kann Trimage die Größen der Bilddateien allerdings nicht weiter verkleinern, denn irgendwo ist ja die Grenze des Machbaren, wenn man ohne Verluste komprimieren will.

Trimage kann man als Kommandozeilen-Tool oder mit grafischer Benutzeroberfläche verwenden. Es ist quelloffen, kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz.

Wenn die Dateigrößen der Bilder nach der Behandlung mit Trimage einem immer noch zu fett fürs Web erscheinen (Ladezeit!), hat man natürlich noch die Möglichkeit, sie verlustbehaftet zu komprimieren, indem man zum Beispiel die Kompressionsrate erhöht oder die Bilder kleiner skaliert. Und vielleicht muss es ja auch nicht immer ein farbiges Bild sein, sondern es reicht eins in Graustufen.

Kanboard: There is no suitable CSPRNG installed on your system

Kanboard ist eine Projektverwaltungs-Software, die sich am Kanban-Prinzip orientiert. Sie ist Open Source und lässt sich auf dem eigenen Webserver installieren; ein Standard-Hosting-Paket mit PHP und MySQL/MariaDB, PostgreSQL oder SQLite 3 reicht aus.

Nach dem Update von einer ziemlich alten auf eine neue Version wurde meine Kanboard-Installation nicht mehr angezeigt. Statt dessen war die Fehlermeldung zu lesen: There is no suitable CSPRNG installed on your system. Bei meinen Recherchen fand ich heraus, dass es mit den Pfad-Einstellungen zu temporären Dateien oder mit der open_basedir-Restriktion zu tun haben könnte – beides PHP-Konfigurationen. Aber entsprechende Änderungen an den Einstellungen über die Verwaltungsoberfläche meines Webhosters halfen nicht.

Was man tun kann, wird in den FAQ von Kanboard erläutert. Darauf stieß ich, als ich die Dokumentation von Kanboard durchsuchte. Eine der Möglichkeiten besteht darin, die Domain oder Subdomain von PHP 5 auf PHP 7 umzustellen. Und das war die Maßnahme, die bei mir auch funktionierte.