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Aktuelle Rezensionen

SoftMaker FlexiPDF Professional 2019

SoftMaker FlexiPDF Professional 2019

Ich habe von SoftMaker ein Rezensionsexemplar der PDF-Bearbeitungs-Software FlexiPDF 2019 erhalten.

SoftMaker FlexiPDF 2019 ist Ende Februar 2019 als Nachfolger von FlexiPDF 2017 erschienen. Es läuft unter Windows 10, 8 und 7.

Mit dem PDF-Allrounder kann man

  • PDFs erstellen und wie in einer Textverarbeitung bearbeiten
  • In PDFs kommentieren, zeichnen und mit Textmarker hervorheben
  • PDFs nach Microsoft Word, TextMaker, HTML und ePUB konvertieren
  • Scans mit OCR in bearbeitbare PDFs umwandeln

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Umwandlung von Word oder Writer in Markdown mit justmd

Markdown

Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache für Text. Markdown-Dateien sind mit jedem Reintexteditor lesbar und bearbeitbar. Und Markdown kann mit Parsern in HTML umgewandelt werden. Es eignet sich also unter anderem auch zum schnellen Schreiben von Texten fürs Web. Aber was, wenn man eine Word- oder Writer-Datei in Markdown umwandeln will?
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Im Januar 2019 erschienen: minim 0.9.4

minim-Logo

Ja, es geht immer Schritt für Schritt weiter mit minim, dem kleinen datenbanklosen CMS. In Version 0.9.3 gab es nur Style fixes, doch jetzt in 0.9.4 schreibt der Entwickler: Restrict direct access to system/addons.php and system/segmentation.php. Der direkte Zugriff auf zwei relevante PHP-Dateien wird also verhindert.

Auf der minim-Website kann man mehr über dieses angenehm minimalistische Blogsystem erfahren und es herunterladen, um es auf dem eigenen Webspace zu installieren – im Handumdrehen.

URL-Teilstring per .htaccess umleiten

Ich habe eine Kategorie hier im Blog umbenannt, aber nicht nur den Titel, sondern auch die Kategoriebezeichnung, die im URL erscheint. Genau gesagt, habe ich content-management-systeme auf cms geändert, weil mir das viel zu lang war. Doch Suchmaschinen, die solche Seiten in ihrer Datenbank gespeichert haben, würden die Seiten nicht mehr finden, und Besucher würden Fehler angezeigt bekommen. Nicht gut! Was tun?
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Maschinelles Lernen im Publishing

Maschinelles Lernen wird bereits in vielen Gebieten eingesetzt, zum Beispiel in Übersetzungs-Software. Wie man bei Print.de lesen kann, dürfte es aber auch im Desktop-Publishing und in der gesamten Druckvorstufe bald im Kommen sein. So kann etwa das an der Cornell-Universität entwickelte Programm Deep Photo Style Transfer den Stil einer Fotografie, also insbesondere die Beleuchtungssituation und die Farben, auf ein anderes Foto übertragen. Bei Github kann man einige Beispiele betrachten. Die Software darf nicht für kommerzielle, sondern nur für akademische und nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden.