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concrete5: Nicht die Willkommens-Seite nach dem Einloggen anzeigen

Standardmäßig ist das Web-CMS concrete5 so eingestellt, dass der Benutzer nach dem Einloggen ins System auf einer Art Willkommens-Seite landet, dem sogenannten Schreibtisch. Dort erhält man allerlei Informationen rund um concrete5, zum Beispiel, was es für Sonderangebote gibt, welche Erweiterungen gerade im Fokus stehen oder welche Tutorien aktuell angeboten werden.

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Wen das alles nervt, der kann concrete5 in der Version 8 sehr einfach so einstellen, dass man auf der Startseite landet oder einer beliebigen anderen (in früheren Versionen musste man eine Konfigurationsdatei ändern). Dazu meldet man sich am System an und navigiert zu System & Einstellungen > Anmeldung & Registrierung > Weiterleitung nach der Anmeldung. Und dort kann man dann eine von drei Möglichkeiten auswählen.

Weiterleitung nach der Anmeldung

Wie gesagt, voreingestellt ist Schreibtisch, und ich stelle gewöhnlich um auf Startseite. Dann sieht man die Startseite des Webauftritts vor sich, da das Dashboard in concrete5 ja kein abstraktes Backend ist, sondern man immer die Seiten in der »echten« Ansicht vor sich sieht.

Benutzer weiterleiten zu

Gefunden habe ich diese Lösung im Forum von concrete5.

Firefox zeigt nur abgespeckte Informationen in der Adressleiste an

Es ist schon eine Weile her, dass Mozilla die Unsitte einführte, im Webbrowser Firefox die Daten in der Adressleiste nicht mehr vollständig anzuzeigen. Wann das war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern – noch zumal Mozilla mit Haupt-Versionsnummern ihrer Anwendungen ja nur so um sich schmeißt; eine weitere Unsitte, meiner Meinung nach. Jedenfalls möchte ich schon noch gern das Protokoll in der Adressleiste erkennen, also http:// oder https://. Aber ich wusste nicht, ob und wie man die Anzeige dieser Daten zurückbekommen könnte. In den Einstellungen fand ich nichts Entsprechendes.

Die Lösung fand ich im Artikel Mozilla Firefox: http und https wieder in der Adresszeile anzeigen auf der Website Dirks-Computerecke.de. Vielen Dank an Dirk Löbe, der sehr gut verständlich und reichlich bebildert erklärt, was man tun muss. Und zwar gibt man about:config in die Adresszeile des Browsers ein. In der dann erscheinenden Liste sucht man per Filter nach dem Eintrag browser.urlbar.trimURLs. Den Wert true setzt man auf false, und anschließend werden die Angaben in der Adressleiste nicht mehr kastriert. Das war jetzt meine Kurzversion; die ausführliche Anleitung findet ihr, wie gesagt, in Dirks Computerecke

Lightbox richtig einbinden

Lightbox von Lokesh Dhakar ist das ursprüngliche und sicherlich auch bekannteste Lightbox-Skript. Es ist in JavaScript programmiert und hat die Aufgabe, kleine Vorschaubildchen beim Anklicken zu vergrößern und als Ebene über die Webseite zu legen. Der Vorteil ist, dass sich das vergrößerte Bild nicht in einer neuen Webseite öffnet und der Benutzer somit auch nicht nach jedem Bild wieder zurück navigieren muss. Und auch ganze Diashows lassen sich damit einrichten.

Da ich Anleitungen manchmal nur recht flüchtig lese, machte ich Fehler bei der Einbindung, sodass das Skript nicht funktionierte. Dabei ist auf der Webseite des Anbieters alles präzise erklärt. Trotzdem möchte ich hier die Vorgehensweise selbst einmal und in deutscher Sprache notieren – ja, genau, insbesondere für mich selber, damit sich das fürs nächste Mal bei mir einprägt. Learning by blogging, könnte man sagen.

Im Head-Bereich der HTML-Datei wird auf die CSS-Datei der Lightbox verwiesen, also beispielsweise:

<link rel="stylesheet" href="includes/lightbox.css">

Mehr gehört gar nicht in den Kopfbereich. Erst am Ende der HTML-Datei, vor dem schließenden Body-Tag, wird auf die JavaScript-Dateien verwiesen. Lightbox setzt JQuery voraus, und der Link zu dieser JavaScript-Bibliothek muss als erstes gesetzt werden. Erst danach kommt der Verweis auf die Lightbox-JavaScript-Datei. Beispiel:

<script src="includes/jquery.min.js"></script>
<script src="includes/lightbox.js"></script>

dieUmweltDruckerei senkt die Preise für Broschüren

Wie heute, am 20. April 2017, im Newsletter von dieUmweltDruckerei zu lesen war, gibt es neue Umschlagsvarianten für Broschüren. Es heißt im Newsletter:

Bei unseren Broschüren mit Klammerheftung und Softcover können Sie ab sofort für vorne und hinten individuell große Umschlagklappen gestalten. Das Softcover bietet darüber hinaus neben der gewohnten Klebebindung nun auch die elegante Fadenheftung und die praktische Schweizer Broschur, welches das Aufschlagverhalten der Broschüre erheblich verbessert.

Wie das Unternehmen weiter bekanntgibt, konnten darüber hinaus aufgrund interner Prozessoptimierungen die Kosten reduziert werden. Die Einsparungen werden an die Kunden weitergegeben, indem die Preise für die Broschüren gesenkt worden sind.

Mein Umstieg von Thunderbird auf Evolution

Ich bin jahrelang Thunderbird-Benutzer gewesen. Thunderbird ist ein sehr verbreiteter E-Mail-Client, der für Windows, macOS, Linux und Linux 64-bit erhältlich ist. Er hat neben umfangreichen Funktionen rund um das Arbeiten mit E-Mails auch ein Adressbuch, einen Kalender namens Lightning mitsamt Tätigkeitsliste und einen Feed-/Newsreader und ist somit ein vollwertiger PIM. Der einzige Grund, warum ich mich entschieden habe, Thunderbird den Rücken zu kehren, sind die wiederholten Probleme, die ich damit hatte und die ich in meinem Artikel FossaMail wird eingestellt beschrieben habe. FossaMail wäre wohl eine Alternative gewesen, wenn es eben nicht zum Mai eingestellt werden würde.

Logo Thunderbird
Logo Thunderbird

E-Mail-Clients/PIMs

E-Mail-Clients gibt es ja etliche, auch für ein GNU/Linux-Betriebssystem. Aber wenn man einen vollwertigen PIM als Desktop-Applikation (und nicht als SaaS) sucht, stellt man fest, dass die Auswahl gering ist. Linux-Distributionen liefern jedoch in aller Regel einen PIM mit; unter der Desktop-Umgebung KDE ist es Kontact und unter GNOME Evolution. Da ich KDE nicht verwende, bleibt für mich also nur Evolution. Und das ist genauso umfangreich wie mein ehemaliger Favorit Thunderbird, erinnert aber eher an Outlook. Eine aktuelle Windows-Portierung ist übrigens seit Jahren nicht mehr erhältlich; umgekehrt gibt es Microsofts Outlook natürlich nicht für GNU/Linux.

Logo Evolution
Logo Evolution

Export aus Thunderbird

Doch wie gut lassen sich lokal gespeicherte E-Mails, Adressen und Kalenderdaten von Thunderbird nach Evolution übertragen? Wichtig: Thunderbird muss zunächst noch installiert bleiben, denn die Daten sollten in ihrem letzten, also aktuellen Zustand so exportiert werden, dass sie eben von dem neuen Anwendungsprogramm gut eingelesen werden können. Der Kalender lässt sich mit Bordmitteln exportieren. Für den Export des Adressbuches empfiehlt sich das Add-on MoreFunctionsForAdressBook, für den Export der Nachrichten die ImportExportTools; beide sind von Paolo »Kaosmos«.

Thunderbird: Kalender-Export
Kalender exportieren

Thunderbird: Adressbuch-Export
Adressbuch exportieren

Thunderbird: Nachrichten-Export
Nachrichten exportieren

Import in Evolution

Der Import des Kalenders aus der gesicherten Kalenderdatei im iCalendar-Format war ein Kinderspiel und klappte auf Anhieb.

Die Übertragung meiner Adressbücher ist hingegen mit Nacharbeit verbunden, da sich das Thunderbird-Adressbuch in der Struktur von dem in Evolution unterscheidet und die im CSV-Dateiformat gesicherten Daten teilweise in falsche Felder importiert werden; zum Beispiel steht die Postleitzahl im Feld für das Land usw. Ich hätte also wohl die CSV-Datei für Evolution aufbereiten müssen; allerdings erscheint es mir leichter und im Endeffekt weniger aufwändig, die Adresseinträge bedarfsweise nach und nach zu korrigieren.

Der Import der E-Mails ist leider ebenfalls mit etwas Arbeit verbunden, da ich eine verzweigte Ordnerstruktur habe. Diese lässt sich mit den oben genannten ImportExportTools aus Thunderbird heraus exportieren; nur lässt sie sich so nicht in Evolution einlesen. Ich muss also die Ordnerstruktur in Evolution neu anlegen und die Nachrichten Ordner für Ordner importieren. Die Nachrichten selbst liegen im EML-Format vor und sind somit Reintext-Dateien und enthalten die Kopfzeilen, den Nachrichteninhalt und gegebenenfalls Anhänge. So lassen sich die empfangenen und gesendeten Nachrichten jedenfalls ohne Datenverlust von einer Anwendung in die andere übertragen.

Nachrichten importieren
Nachrichten importieren (aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Und zu guter Letzt habe ich die abonnierten Feeds in Evolution einfach neu angelegt.

Hoffnungen für die Zukunft

Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Evolution auch in der Zukunft bei mir stabil läuft, dass keine Bugs auftauchen, die ein vernünftiges Arbeiten erschweren, und ich dauerhaft ordentlich mit der Software werde arbeiten können. Denn ich benötige ein solches Programm für berufliche Zwecke, und da wünscht man sich neben einer guten, intuitiven Bedienbarkeit natürlich auch eine hohe Stabilität und möglichst eine Freiheit zumindest von gravierenden Fehlern.

Lightning für Thunderbird 52.0 unter Arch Linux

Bei einem automatischen Update auf die deutsche Ausgabe von Mozilla Thunderbird 52.0 wurde unter Antergos, das auf Arch Linux basiert, das entsprechende aktuelle Kalendermodul Lightning nicht mitinstalliert. Ich habe zunächst im Netz nur die veraltete Lightning-Version 4.7.8 finden können. Schließlich stieß ich aber im deutschen Thunderbird-Forum auf eine Diskussion, in der jemand den Link zu einer Seite bekanntgibt, von der man die aktuelle Lightning-Version 5.4 herunterladen und in Thunderbird nachinstallieren kann. Das funktionierte bei mir.

FossaMail wird eingestellt

FossaMail ist ein E-Mail-Client, der auf Mozilla Thunderbird basiert. Er wird, unabhängig von Mozilla, von den Entwicklern des Browsers Pale Moon. herausgebracht.

Logo FossaMail

Ich hatte mir FossaMail installiert, weil ich (mal wieder) Probleme mit Thunderbird hatte. Seit dem Update auf Version 52.0 war der Kalender Lightning verschwunden, wie schon mehrmals in der Vergangenheit. Ich fand nach längerem Suchen endlich einen Link, wo man die aktuelle Lightning-Version herunterladen und nachinstallieren kann und beschreibe das in einem weiteren Artikel näher. Aber damit nicht genug: Es trat ein Bug auf, den ich ebenfalls bei einem länger zurückliegenden Update schon einmal erlebt hatte, nämlich dass beim Erstellen einer E-Mail die im Adressbuch gespeicherten E-Mail-Adressen gar nicht mehr automatisch in das Empfänger-Adressfeld übernommen werden können.

Vielleicht treten diese Probleme nicht unter allen Betriebssystemen auf. In meinem Fall handelt es sich um die Linux-Distribution Antergos, die auf Arch Linux basiert. In der Vergangenheit hatte ich die beschriebenen Probleme unter Windows. Und es kann sein, dass die Fehler nur in der deutschsprachigen Ausgabe von Thunderbird auftreten, aber nicht beim englischen Original.

Mit FossaMail hatte ich die beschriebenen Probleme nicht und ich wäre auch bei dieser Software geblieben, wenn ich nicht ein paar Tage nach meiner frischen Installation auf die Nachricht gestoßen wäre, dass FossaMail zum Mai 2017 eingestellt werden wird, also in wenigen Wochen vom Zeitpunkt an, da ich diesen Blogartikel schreibe. Begründet wird die Entscheidung damit, dass die Entwickler wohl nach Leuten gesucht hatten, die dieses Projekt übernehmen wollten, aber sich aufgrund der sehr kleinen Benutzerschar sich niemand gemeldet hat. Es werden also keine neuen Versionen erscheinen und die Website wird vom Netz genommen werden.

Ich bin schließlich auf Evolution umgestiegen, das unter mehreren Linux-Distributionen, die die GNOME-Desktop-Umgebung verwenden, mitgeliefert wird. Auch darüber werde ich in einem gesonderten Blogartikel berichten.

Logo Evolution

Kostenfreie Fotos auf Pixabay

Auf Pixabay bekommt man kostenfreie Fotos, die unter der Lizenz Creative Commons CC0 stehen. In den Lizenzbedingungen wird dieses Lizenzmodell folgendermaßen erklärt:

Alle bereitgestellten Bilder und Videos auf Pixabay sind gemeinfrei (Public Domain) entsprechend der Verzichtserklärung Creative Commons CC0. Soweit gesetzlich möglich, wurden von den Autoren sämtliche Urheber- und verwandten Rechte an den Inhalten abgetreten. Die Bilder und Videos unterliegen damit keinem Kopierrecht und können – verändert oder unverändert – kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form ohne Bildnachweis oder Quellenangabe verwendet werden. Dennoch wissen wir einen freiwilligen Link auf die Quelle Pixabay sehr zu schätzen.

Nun ist es zwar nach deutscher Urheberrechts-Gesetzgebung nicht möglich, dass die Schöpferin oder der Schöpfer eines künstlerischen Werkes auf ihr oder sein Urheberrecht verzichtet, sondern es ist dauerhaft an die Person gebunden. Allerdings kann ein Urheber Nutzungsrechte vergeben, die sehr unterschiedlich sein können: ausschließlich, nicht-ausschließlich, für bestimmte Medien, für eine bestimmte Dauer usw. In anderen Ländern kann die rechtliche Lage völlig anders sein.

Da die Fotografen auf Pixabay auf eine Namensnennung verzichten und Pixabay selbst ebenfalls keinen Quellenhinweis zwingend fordert, müssten meiner Ansicht nach die Bilder tatsächlich frei genutzt werden können. Eine rechtsverbindliche Auskunft kann aber nur ein Fachanwalt geben. Gute Erklärungen zum Urheberrecht geben die Anwälte Reichhardt & Schlotz auf ihrer Website.

concrete5: RSS-Feed eigener Inhalte einrichten

Mit dem CMS concrete5 lassen sich die unterschiedlichsten Webauftritte realisieren. Es bietet auch die Möglichkeit, ein Blog oder einen News-Bereich einzurichten – allerdings ist das meiner Ansicht nach in concrete5 nicht wirklich elegant gelöst und intuitiv genug. Es gibt Add-ons für diesen Zweck, aber auch mit Bordmitteln kriegt man es hin. Gewöhnlich bietet man mit einem Blog oder Neuigkeiten-Bereich auch einen RSS-Feed an, sodass Interessierte anonym die aktuellen Nachrichten abonnieren können. Wie man so einen Feed in concrete5 einrichtet, darum geht es in diesem Beitrag.

Kurz ein paar Sätze zur Erklärung: Ein Weblog ist in aller Regel so strukturiert, dass jeder Artikel eine eigene Seite ist und die Blog-Startseite eine bestimmbare Anzahl aktueller Artikel auflistet. Ein Umwandler ruft nun diese HTML-Seiten auf und baut sie in ein XML-Format um, wodurch die Daten so aufbereitet werden, dass Feed-Leseprogramme die Struktur erkennen und die Inhalte darstellen können. Das Design der Webseite ist in der XML-Datei nicht enthalten, und jeder Feed-Reader gestaltet die Artikel etwas unterschiedlich.

Doch jetzt zur Sache, Schätzchen! Wie setzen wir so etwas in concrete5 um? Nun, wir erstellen erst einmal eine Seite, die als Blog-Startseite dienen soll. Zu dieser Seite können wir schon einmal eine oder zwei Unterseiten als Dummys erstellen und ein bisschen Beispieltext hinein schreiben. Auf die Blog-Startseite kommt nun ein Seitenliste-Block, der die Unterseiten auflisten soll. Es sind etliche Einstellungen vorzunehmen; wichtig in diesem Zusammenhang hier ist, dass bei RSS-Feed anzeigen die Wahlmöglichkeit Ja ausgewählt wird.

Seitenliste-Block: RSS-Feed anzeigen

Nachdem die Seitenliste fertig eingerichtet worden ist, zeigt sich das RSS-Symbol neben der eigentlichen Liste. Benutzer können nun den Feed in ihrem Feed-Reader abonnieren.

Seitenliste-Block: RSS-Symbol

Siehe auch: concrete5-Forum

Der Flexbox-Frosch

Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als man ein Web-Layout mit Tabellen hinfummelte? Ich habe da immer große Schwierigkeiten gehabt, den Quellcode zu durchblicken. Mit CSS in den Zweier-Versionen konnte man dann tabellenlose Layouts erstellen. Boxen konnten per CSS aneinander ausgerichtet werden, und der HTML-Quellcode war einfacher zu verstehen.

Und heute haben wir Flexbox. Besonders im Hinblick auf responsive Layouts ist das eine feine Sache. Und die aktuellen Browser verstehen das nun endlich auch; vor ein paar Jahren war das noch nicht der Fall. Bloß – einfach zu verstehen ist Flexbox nicht, wie ich finde. Doch es gibt ein Fröschlein, das einen an die Hand nimmt und der/dem interessierten Webdesigner/in in 24 Übungen die Geheimnisse eines Flexbox-Layouts näher bringt: Flexbox Froggy. Man muss zunächst diesen einen, später mehrere Frösche in ihre Teiche bugsieren. Und dabei wird einem dieses Flexbox-Zeug wesentlich klarer. Wirklich nett gemacht!

Flexbox-Fröschlein
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