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SoftMaker Office 2018 für Windows

Ich habe ein Rezensionsexemplar SoftMaker Office 2018 Professional für Windows vom deutschen Softwarehersteller SoftMaker erhalten.

SoftMaker Office ist ein Büro-Komplettpaket aus Deutschland und kompatibel zu Microsoft Office, nur deutlich preiswerter. Neu ist unter anderem die Ribbon-Oberfläche; doch wer an die Menüführung der vorigen Versionen gewöhnt ist, kann auch diese weiter verwenden.

Logo: SoftMaker Office 2018

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Buchhaltungssoftware lexoffice

Ich habe eine Rezensions-Lizenz der Buchhaltungs-Software lexoffice erhalten.

Diese Anwendung gibt es in drei Versionen, die verschiedene Bedürfnisse erfüllen. Sie lässt sich per Webbrowser bedienen und ist damit betriebssystem-unabhängig. Je nach Version kann man Angebote und Rechnungen schreiben, das Bankkonto anbinden, EÜR oder GUV erstellen und weitere Aufgaben rund um die Buchhaltung erledigen.

lexoffice-Logo

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PDF-Konverter Able2Extract Professional 12

Ich habe vom kanadischen Softwarehersteller Investintech.com Inc. ein Rezensionsexemplar der Ende 2017 erschienenen Professional-Version 12 der PDF-Software Able2Extract erhalten.

Able2Extract Professional 12 ist eine Software, mit der man PDF-Dokumente auf vielfältige Weise bearbeiten kann. Doch das ist nicht alles: Es lassen sich PDF-Dateien in verschiedene Office-Formate konvertieren. Außerdem ist eine Texterkennung (OCR) enthalten.

Able2Extract-Pro-Logo

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FlexiPDF ganz kurz zum Schnäppchenpreis

Gerade im Newsletter von SoftMaker gelesen – und auf dieses Schnäppchen möchte ich gern meine Leserinnen und Leser aufmerksam machen:

Eisig gute Preise … nur an diesem Wochenende:
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Das ist Ihre Gelegenheit, zum kleinen Preis unseren PDF-Editor zu erhalten, der das Bearbeiten von PDFs so einfach wie die Arbeit mit einer Textverarbeitung macht.

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Weitere Informationen zu FlexiPDF

FlexiPDF ist für Windows erhältlich. Ich hatte es vor einem Jahr getestet und darüber in einem Blogartikel geschrieben.

Servicepack für FlexiPDF 2017

SoftMaker hat Ende November ein Servicepack für FlexiPDF 2017 veröffentlicht. Sie erhalten diese neue Revision, indem Sie FlexiPDF starten und den Befehl Hilfe > Auf Updates überprüfen aufrufen. Es erscheinen dann sofort Hinweise zum Herunterladen und zur Installation der neuen Revision.

FlexiPDF ist eine PDF-Software für Windows, mit der man PDF-Dateien genau so einfach bearbeiten kann, wie man mit Textdokumenten im Textbearbeitungsprogramm umgeht. Ich hatte FlexiPDF Ende 2016 getestet.

Servicepack für SoftMaker Office Windows 2018

Seit 29. November 2017 ist ein Servicepack für SoftMaker Office 2018, das es seit kurzem für das Windows-Betriebssystem gibt, erhältlich. Mit solchen kostenlosen Servicepaketen können Lizenznehmer ihre Software aktualisieren. Standardmäßig hält sich SoftMaker Office 2018 für Windows allerdings sogar selbst aktuell, indem es Servicepacks automatisch herunterlädt.

SoftMaker Office 2018 für Windows erschienen

Seit 8. November 2018 ist SoftMaker Office 2018 für Windows verfügbar. Eine Linux-Version wird noch folgen. Ich werde die neue Version dieser robusten Bürosoftware in Kürze testen und näher hier vorstellen. Meinen Testbericht kann man hier lesen. Wer sich die Software gerne selber anschauen und sie ausprobieren möchte, kann sich die Testversion herunterladen. Sie ist dreißig Tage lang gültig, sodass man genügend Zeit zum Ausprobieren hat – so kauft man nicht die Katze im Sack.

Logo: SoftMaker Office 2018

Die Officelösung „made in Germany“ wartet mit einem komplett überarbeiteten Bedienkonzept auf – Anwender können nun wahlweise mit klassischen Menüs oder mit Ribbons arbeiten. Durch die native Verwendung der Microsoft-Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX bietet SoftMaker Office 2018 nahtlose Kompatibilität zu Microsoft Office. Wie gewohnt besteht das Paket aus der Textverarbeitung TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und dem Präsentationsprogramm Presentations. Für E-Mails, Aufgaben und Termine steht Anwendern ein von SoftMaker erweiterter Thunderbird zur Verfügung.

SoftMaker Office 2018 für Windows: Betaversion

Der deutsche Bürosoftware-Hersteller SoftMaker aus Nürnberg arbeitet an einer neuen Version seines Büropaketes SoftMaker Office. Man kann sich eine kostenlose Beta-Version herunterladen, die unter Windows 7, 8 oder 10 läuft. Neben einem komplett überarbeiteten Bedienkonzept, das Anwender wahlweise mit klassischen Menüs oder mit Ribbons arbeiten lässt, bietet es durch die native Verwendung der Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX nahtlose Kompatibilität zu Microsoft Office. SoftMaker lädt alle Interessenten ein, die Betaversion kostenlos herunterzuladen und zu testen.

Logo: SoftMaker Office 2018

Ich selbst nutze SoftMaker Office seit – ich weiß es gar nicht mehr, es muss 1999 oder noch früher gewesen sein, 1997. Ich habe immer den schnellen Programmstart und die Robustheit bewundert, denn Abstürze habe ich in den vielen Jahren nur sehr selten erlebt. Hauptsächlich arbeite ich mit dem TextMaker. Damit lassen sich nicht nur normale Schreibarbeiten erledigen, sondern die DTP-Fähigkeiten sind auch sehr gut. Es lassen sich also durchaus damit Flugblätter oder Broschüren gestalten.

Im November oder Dezember wird vermutlich die fertige Version 2018 von SoftMaker Office erscheinen, zunächst für Windows, aber ich hoffe, bald danach auch für GNU/Linux. Dann werde ich darüber berichten; unter Windows arbeite ich ja inzwischen gar nicht mehr. SoftMaker hat mir jedoch Bilder von der neuen Benutzeroberfläche zur Verfügung gestellt, sodass ich sie hier zeigen kann:

TextMaker 2018, neue Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

PlanMaker 2018, neue Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Presentations 2018, neue Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

My Personal Kanban

Einen sehr einfachen Aufgaben-Manager nach der Kanban-Methode hat Greg Gigon aus London programmiert. Diese Software nennt sich My Personal Kanban, ist sehr schlank und läuft im Webbrowser. Herunterladen kann man die Software von Github.

Dieses Kanban-Board bietet nur wenige Funktionen und ist nur für Einzelbenutzer geeignet, benötigt dafür aber auch keine Installation auf einem Webserver, verzichtet auf eine Datenbank und dürfte auf jedem lokalen Computer laufen. Man kann mehrere Boards erstellen und dort jeweils beliebig viele Spalten anlegen, zum Beispiel Ideen, Geplant, In Arbeit, Erledigt. In diesen Spalten lassen sich Aufgaben »anpinnen«. Diese »Zettel« können verschieden eingefärbt werden, um Zusammengehörigkeiten oder auch Wichtigkeiten visuell leicht erfassen zu können. Per Ziehen und Ablegen lassen sich die Zettel von Spalte zu Spalte verschieben, je nach Bearbeitungsstatus. Man sieht zwar immer nur die Titelleiste der Zettel, doch es lassen sich Beschreibungen eingeben, die man durch Klick auf den Titel sichtbar machen kann.

My Personal Kanban
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Und wer möchte, kann auch die Google-Cloud benutzen, um seine Kanban-Boards zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren oder von unterwegs erreichbar zu machen. Dazu muss man sich vom Anbieter der Software einen Schlüssel besorgen, damit alles verschlüsselt werden kann. Daten werden nach Angaben des Anbieters auf keinem Server gespeichert, nur die E-Mail-Adressen der Schlüssel-Antragsteller. Diese Cloud-Funktionalität habe ich allerdings nicht ausprobiert.

Wer einen ähnlichen, aber wesentlich umfangreicheren und leistungsfähigeren Aufgaben-Manager mit Projektplanungs-Eigenschaften und Mehrbenutzerfähigkeit sucht, sollte sich einmal Kanboard anschauen. Dieses Programm muss allerdings auf einem Webserver, etwa dem Apache-HTTP-Server, installiert werden und benötigt PHP und eine Datenbank.


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