Ich habe gerade dieses WordPress-Blog auf ClassicPress umgestellt. Das hat mit dem Migrations-Plugin wunderbar funktioniert. Ich musste nur zunächst die Plugins deaktivieren.
Umgestellt auf ClassicPress
Ich habe gerade dieses WordPress-Blog auf ClassicPress umgestellt. Das hat mit dem Migrations-Plugin wunderbar funktioniert. Ich musste nur zunächst die Plugins deaktivieren.
Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache für Text. Markdown-Dateien sind mit jedem Reintexteditor lesbar und bearbeitbar. Und Markdown kann mit Parsern in HTML umgewandelt werden. Es eignet sich also unter anderem auch zum schnellen Schreiben von Texten fürs Web. Aber was, wenn man eine Word- oder Writer-Datei in Markdown umwandeln will?
Ja, es geht immer Schritt für Schritt weiter mit minim, dem kleinen datenbanklosen CMS. In Version 0.9.3 gab es nur Style fixes, doch jetzt in 0.9.4 schreibt der Entwickler: Restrict direct access to system/addons.php and system/segmentation.php. Der direkte Zugriff auf zwei relevante PHP-Dateien wird also verhindert.
Auf der minim-Website kann man mehr über dieses angenehm minimalistische Blogsystem erfahren und es herunterladen, um es auf dem eigenen Webspace zu installieren – im Handumdrehen.
Ich bin ja ein großer Freund von schlanken Content-Management-Systemen, die als Texteditor einen Markdown-Editor anbieten, zum Beispiel SimpleMDE. Ein Parser setzt dann die Markdown-Syntax in HTML-Syntax um. Nun kann es bisweilen passieren, dass eine Zeile mit einer Zahl beginnt, sagen wir mal: mit einer Jahreszahl – und dann setzt der Parser das in eine nummerierte HTML-Liste um, was natürlich nicht gewollt ist. So ein Problem hatte ich kürzlich.
Bludit 3.0.0 ist am 21. September 2018 veröffentlicht worden. Bludit ist ein datenbankloses Flat-File-CMS.
Textosaurus ist ein junger Texteditor zum Programmieren, den es erst seit 2017 gibt. Er ist in Python programmiert, und unter der von mir eingesetzten GNU/Linux-Distribution Xubuntu 18.04 64-bit läuft er einwandfrei und stabil. Er soll recht schlank sein, startet schnell und orientiert sich an dem bekannten Editor Notepad++. Während Notepad++ nur für Windows erhältlich ist, bekommt man Textosaurus für GNU/Linux, Mac und Windows. Die Linux-Version wird als AppImage angeboten; das heißt, sie muss über keinen Paketmanager installiert werden, sondern kommt, wie es bei Wikipedia heißt, ohne tiefgreifende Installation auf dem System aus.
In WordPress 4.9.8 ist ein neuer Editor eingeführt worden – zunächst allerdings nur als eine Art Vorabversion, die als Plugin installiert wird, sodass man sich schon einmal damit anfreunden kann. In WordPress 5.0 soll Gutenberg zum fest installierten Standardeditor werden. Wer dann den bisherigen Editor weiterverwenden möchte, kann diesen als Plugin installieren.
Wer WordPress-Themes selber erstellt, wird vielleicht eine Möglichkeit, Beitragsbilder einsetzen zu können, in ihr oder sein Theme einbauen wollen. Ich persönlich bevorzuge es, recht kleine Beitragsbilder lediglich auf der Blogstartseite, also der Übersicht, anzuzeigen, aber nicht in den einzelnen Artikeln – dort arbeite ich lieber mit größeren Bildern, die ich in den Text einfüge.
Es gibt einige WordPress-Plugins, die nicht datenschutzkonform sind, oder zumindest nicht in bestimmten Konfigurationen.
WordPress speichert zusätzlich zu den von Benutzern in Kommentaren eingegebenen Daten auch noch deren IP-Adressen. Das ist laut Datenschutzgrundverordnung nicht mehr erlaubt.