Logo von Mediengestaltung Torsten Kelsch

FlexClip, ein leicht zu bedienender Video-Editor

FlexClip

Für diese Rezension habe ich eine Business-Lizenz zu FlexClip für ein Jahr erhalten.

FlexClip ist ein Online-Video-Editor, den man per Webbrowser bedient und mit dem man leicht zu guten Ergebnissen kommt.

Er bietet einen großen Funktionsumfang sowohl zum Erstellen neuer Video-Clips als auch zum Bearbeiten bereits vorhandener. Man findet vorgefertigte Bilder, Videoschnipsel und Musikstücke zu allen möglichen Themenbereichen, aber freilich lassen sich auch eigene Materialien hochladen und weiterverarbeiten.

Ganzen Artikel lesen, Kommentar hinterlassen →

MegaFont NOW von SoftMaker zum Sonderpreis

SoftMaker-Logo

Das riesige Schriftenpaket MegaFont NOW von SoftMaker sollte laut Newsletter von Mitte Januar 2020 nur für eine kurze Zeit zum Sonderpreis erhältlich sein. Der Preis gilt aber Wochen später immer noch (Stand: 19. Februar 2020):
7.500 Schriften für PC, Mac und Linux bekommt man für € 29,95 statt € 39,95; als Upgrade von einer älteren Version kostet das Paket sogar nur € 19,95 statt € 29,95. Und die Schriften sind nicht nur als Desktop-Schriften, sondern sogar auch als Webfonts enthalten.

Ganzen Artikel lesen, Kommentar hinterlassen →

FreeSans und FreeSerif unter GNU/Linux

Die Schriftarten FreeSans und FreeSerif werden unter GNU/Linux einwandfrei am Bildschirm dargestellt, aber bestimmte Sonderzeichen werden, zumindest mit meinem Monochrom-Laserdrucker Lexmark MS410d, nicht korrekt gedruckt. Dies ist mir beim Gedankenstrich (–) und bei Guillemets/Chevrons aufgefallen, also den spitzen Anführungszeichen (»«) – vermutlich werden aber auch noch weitere Zeichen beim Druck nicht richtig ausgegeben. Alternativen zu den oben genannten Schriften sind beispielsweise Liberation Serif und Liberation Sans.

Maschinelles Lernen im Publishing

Maschinelles Lernen wird bereits in vielen Gebieten eingesetzt, zum Beispiel in Übersetzungs-Software. Wie man bei Print.de lesen kann, dürfte es aber auch im Desktop-Publishing und in der gesamten Druckvorstufe bald im Kommen sein. So kann etwa das an der Cornell-Universität entwickelte Programm Deep Photo Style Transfer den Stil einer Fotografie, also insbesondere die Beleuchtungssituation und die Farben, auf ein anderes Foto übertragen. Bei Github kann man einige Beispiele betrachten. Die Software darf nicht für kommerzielle, sondern nur für akademische und nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Gcolor3 – mein Lieblings-Farbwähler unter Linux

Als Gestalter muss ich natürlich oft genaue Farbwerte in Erfahrung bringen. Im Fall von gedruckten Medien, die man nicht selbst erstellt hat, muss man natürlich den Kunden fragen, ob er genaue Farbangaben von seinem Designer bekommen hat. Bei Medien, die auf dem Bildschirm dargestellt werden, hat man es da einfacher, denn es gibt Computeranwendungen, welche die Farben vom Bildschirm sozusagen »aufsaugen« können.

Ganzen Artikel lesen, Kommentar hinterlassen →

Mediengestaltung Torsten Kelsch