Für kurze Zeit bietet der deutsche Büro-Software-Hersteller SoftMaker sein Officepaket in der Professional-Version für zwei Betriebssysteme zum unglaublichen Preis von € 27,95 an.
SoftMaker Office für zwei Betriebssysteme
Für kurze Zeit bietet der deutsche Büro-Software-Hersteller SoftMaker sein Officepaket in der Professional-Version für zwei Betriebssysteme zum unglaublichen Preis von € 27,95 an.
Ich brauchte vor kurzem einen Stempel, und da das Stempelgeschäft in meiner Nähe vor einiger Zeit aus Altersgründen geschlossen worden ist, sah ich mich im WWW um. Ich stieß sehr schnell (gute Suchmaschinenoptimierung!) auf stempel-fabrik.de. Webauftritt und Online-Shop machten auf mich einen guten Eindruck, und so bestellte ich dort meinen Stempel.
Ich habe eine sechs Monate gültige Plus-Lizenz für diese Rezension erhalten.
FlexClip ist eine Software zum Bearbeiten von Videos, die über den Web-Browser bedient wird. Das macht sie plattform-unabhängig und überall benutzbar, wo ein Internetzugang zur Verfügung steht.
In einem Artikel von 2017 hatte ich meinen Umstieg von Thunderbird nach Evolution beschrieben. Einige Zeit später habe ich aber wieder zurück gewechselt. Warum?
Der Webeditor Bluefish, den ich regelmäßig benutze, stellte eines Tages für PHP-Dateien immer den Sprachmodus HTML5 ein und zeigte damit eine unpassende Syntaxhervorhebung an. Von Hand ließ sich das zwar ändern (Dokument > Sprachmodus > PHP), aber die dauerhafte Speicherung dieser korrigierten Einstellung schlug fehl.
Heute fand ich die Lösung: Ich löschte die Datei session-2.0, die sich im Fall von GNU/Linux im versteckten Verzeichnis /home/[benutzer]/.bluefish/ befindet. Einige andere Einstellungen musste ich zwar daraufhin auf den vorherigen Stand zurück setzen, aber das Problem mit dem falschen Sprachmodus war jedenfalls behoben. Vielleicht hätte es genügt, in der genannten Datei nur eine bestimmte Zeile zu ändern oder zu löschen – aber ich hatte die entsprechende Stelle nicht gefunden.
Das Starten meines Netbooks mit Lubuntu dauerte grauenhaft lange. Während des Bootvorgangs kam immer die Meldung: A start job is running for /dev/disk/by-uuid, und danach wurde die ID einer Partition angezeigt. Diese Partition gab es aber gar nicht mehr, es war eine SWAP-Partition gewesen, die ich irgendwann mal entfernt habe. Bloß hätte ich den entsprechenden, noch vorhandenen Eintrag anschließend aus der Datei /etc/fstab/ austragen müssen. Das habe ich jetzt getan, und das Starten geht nun wieder gewohnt schnell, und zwar eineinhalb Minuten schneller – so lange hatte nämlich das Suchen des Betriebssystems nach der nicht mehr vorhandenen Partition gedauert. Die Lösung fand ich übrigens im Debian-Forum.
Die Schriftarten FreeSans und FreeSerif werden unter GNU/Linux einwandfrei am Bildschirm dargestellt, aber bestimmte Sonderzeichen werden, zumindest mit meinem Monochrom-Laserdrucker Lexmark MS410d, nicht korrekt gedruckt. Dies ist mir beim Gedankenstrich (–) und bei Guillemets/Chevrons aufgefallen, also den spitzen Anführungszeichen (»«) – vermutlich werden aber auch noch weitere Zeichen beim Druck nicht richtig ausgegeben. Alternativen zu den oben genannten Schriften sind beispielsweise Liberation Serif und Liberation Sans.
Der Webbrowser Vivaldi wollte bisher bei mir unter Xubuntu nie starten, ohne dass ich ein Passwort eingeben musste (»Anmeldeschlüsselbund entsperren«). Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei der ursprünglichen Installation nach so einem Passwort gefragt, und ich hatte eins eingegeben, ohne zu ahnen, dass ich bei jedem Programmstart danach gefragt werden würde. Inzwischen, nach Monaten, ist mir das aber zu dumm geworden, da ich schließlich als Einziger an meinem Computer arbeite.
Firefox 66.0.3 hat einen Bug: Bei vielen Benutzern tritt der Fehler auf, dass Add-ons deaktiviert wurden und sich nicht mehr einschalten lassen. Ferner können Erweiterungen und Themes gar nicht mehr heruntergeladen werden, um sie zu installieren. Doch es gibt eine Lösung.
Syncthing ermöglicht eine dezentralisierte Dateisynchronisation direkt von Computer zu Computer (Peer-to-Peer), also ohne die Dateien auf einem Server zwischenzuspeichern oder dauerhaft abzulegen. Als ich einen weiteren Computer in meinem lokalen Netzwerk synchronisieren wollte, erschien auf diesem folgende Fehlermeldung: path exists, but folder marker missing, check for mount issues.