Ich habe gerade dieses WordPress-Blog auf ClassicPress umgestellt. Das hat mit dem Migrations-Plugin wunderbar funktioniert. Ich musste nur zunächst die Plugins deaktivieren.
Umgestellt auf ClassicPress
Ich habe gerade dieses WordPress-Blog auf ClassicPress umgestellt. Das hat mit dem Migrations-Plugin wunderbar funktioniert. Ich musste nur zunächst die Plugins deaktivieren.
Korora war eine Distribution, die auf Fedora basierte, aber zusätzlich Audio- und Video-Codecs und proprietäre Software mit installierte. Mitte 2018 wurde die Entwicklung eingestellt. Unity Linux könnte ein würdiger Nachfolger sein – ich jedenfalls empfinde beide als sehr ähnlich und sehr benutzerfreundlich.
Task Coach ist ein lizenzkostenfreier und quelloffener Aufgaben-Manager mit großem Funktionsumfang und verbunden mit einer Zeiterfassung. Er ist erhältlich für Windows, Mac, Linux, BSD und Android.
Am 24. März 2019 ist Version 1.4.5 veröffentlicht worden. Neben einem Bugfix für GNU/Linux bietet dieses Release ein neues Feature: für alle Ubuntu-Versionen seit 12.04 besteht nun die Möglichkeit, Task Coach über ein PPA (Personal Package Archive) aktualisieren zu lassen. Damit entfällt das Herunterladen und Installieren von DEB-Paketen oder das Kompilieren aus den Quelldateien – beides ist aber natürlich nach wie vor möglich.
Ich habe von SoftMaker ein Rezensionsexemplar der PDF-Bearbeitungs-Software FlexiPDF 2019 erhalten.
SoftMaker FlexiPDF 2019 ist Ende Februar 2019 als Nachfolger von FlexiPDF 2017 erschienen. Es läuft unter Windows 10, 8 und 7.
Mit dem PDF-Allrounder kann man
Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache für Text. Markdown-Dateien sind mit jedem Reintexteditor lesbar und bearbeitbar. Und Markdown kann mit Parsern in HTML umgewandelt werden. Es eignet sich also unter anderem auch zum schnellen Schreiben von Texten fürs Web. Aber was, wenn man eine Word- oder Writer-Datei in Markdown umwandeln will?
Ich suche ja immer mal wieder nach dezentralisierten, möglichst sogar selbst gehosteten Kommunikations-Lösungen. Und so bin ich auf dirc gestoßen, das sich allerdings noch im Alpha-Stadium befindet.
Ja, es geht immer Schritt für Schritt weiter mit minim, dem kleinen datenbanklosen CMS. In Version 0.9.3 gab es nur Style fixes, doch jetzt in 0.9.4 schreibt der Entwickler: Restrict direct access to system/addons.php and system/segmentation.php. Der direkte Zugriff auf zwei relevante PHP-Dateien wird also verhindert.
Auf der minim-Website kann man mehr über dieses angenehm minimalistische Blogsystem erfahren und es herunterladen, um es auf dem eigenen Webspace zu installieren – im Handumdrehen.
Guido Mühlwitz stellt auf seinem immer wieder interessanten Blog Webworking eine Art Farbpaletten-Generator vor, und zwar in seinem Artikel Automatische Farbpalette mit PALX. Erst einmal danke für den Tipp, und ich habe mir dieses Online-Werkzeug einmal angeschaut. Allerdings muss ich sagen, dass bei mir keine richtige Begeisterung aufkam.
Ich habe eine Kategorie hier im Blog umbenannt, aber nicht nur den Titel, sondern auch die Kategoriebezeichnung, die im URL erscheint. Genau gesagt, habe ich content-management-systeme auf cms geändert, weil mir das viel zu lang war. Doch Suchmaschinen, die solche Seiten in ihrer Datenbank gespeichert haben, würden die Seiten nicht mehr finden, und Besucher würden Fehler angezeigt bekommen. Nicht gut! Was tun?
Ich kann mich noch ein bisschen an den Kunstunterricht in der Schule erinnern: Uns wurden damals als Grundfarben Rot, Gelb und Blau vorgestellt. Daraus sollte man alle anderen Farben zusammenmischen können. Irgendwie gelang das aber nur so einigermaßen gut. Denn das waren die falschen Primärfarben.