Wenn Thunderbird aktualisiert wurde, kommt es schon mal vor, dass der Kalender Lightning unter dieser gerade neu installierten Thunderbird-Version nicht mehr funktioniert – Lightning ist leider nicht gleich mit aktualisiert worden. Anders gesagt: Die Entwicklung von Lightning hinkt der von Thunderbird oft ein wenig hinterher. Meistens hilft es aber, Lightning nachträglich zu installieren.
Vivaldi: Erweiterung Responsi verursachte Abstürze
Es ist schon eine Weile her, dass ich die GNU/Linux-Distribution Antergos verwendete, doch im Herbst 2017 hatte ich unter dieser Distribution mit dem Browser Vivaldi ein massives Problem: er wollte nicht mehr starten.
Guter Markdown-Editor: MarkText
MarkText ist ein ziemlich neuer Markdown-Editor für Mac, Windows und GNU/Linux; es gibt ihn wohl erst seit 2017. Er unterscheidet sich nur wenig von anderen Markdown-Editoren wie Abricotine, Caret oder Typora, und das ist gut so, denn er bietet in etwa die gleiche Funktionsvielfalt.
SoftMaker Office zum extrem niedrigen Sonderpreis
Der deutsche Software-Hersteller SoftMaker bietet für kurze Zeit sein beliebtes Büropaket zum äußerst geringen Preis an: SoftMaker Office Professional 2018 für Windows, Mac oder Linux kostet nur € 29,95, die Standard-Version liegt bei nur € 19,95. Daneben gibt es noch die Möglichkeit, ein Abo zu bestellen, sodass man immer die neueste Version bekommt – dies nennt sich Office NX Universal. Der Preis beträgt innerhalb dieser Sonderaktion € 19,95 fürs erste Jahr.
Statische Fotogalerie erstellen mit fgallery
Wer nicht gleich ein Galerie-CMS auf seinem Webspace installieren will und die Einrichtung einer Datenbank etc. scheut, für den könnte fgallery etwas sein. Allerdings ist es nur für GNU/Linux-Betriebssysteme programmiert worden.
USB-Speicher-Stick mit exFAT unter Linux
Neulich bekam ich einen USB-Speicher, der, wie unter Windows üblich, mit dem exFAT-Dateisystem formatiert ist. Nur – ich habe kein Windows-Betriebssystem mehr, nur noch GNU/Linux, und das Dateisystem wurde nicht erkannt. Doch natürlich gibt es eine Lösung: es müssen nur entsprechende Treiber installiert werden. Wie das unter einer Ubuntu-artigen Distribution zu bewerkstelligen ist, steht gut erklärt im Wiki von ubuntuusers.
IBM kauft Red Hat für 34 Milliarden USD
IBM plane, die GNU/Linux-Distribution Red Hat für 34 Milliarden US-Dollar zu kaufen, so war Ende Oktober 2018 zu lesen. Dies wäre der bislang teuerste Aufkauf im Software-Bereich. Die Verhandlungen werden aber wohl nicht vor dem zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein.
Wenn Markdown ungewollt eine Liste erstellt
Ich bin ja ein großer Freund von schlanken Content-Management-Systemen, die als Texteditor einen Markdown-Editor anbieten, zum Beispiel SimpleMDE. Ein Parser setzt dann die Markdown-Syntax in HTML-Syntax um. Nun kann es bisweilen passieren, dass eine Zeile mit einer Zahl beginnt, sagen wir mal: mit einer Jahreszahl – und dann setzt der Parser das in eine nummerierte HTML-Liste um, was natürlich nicht gewollt ist. So ein Problem hatte ich kürzlich.
Bludit 3 in der finalen Version
Bludit 3.0.0 ist am 21. September 2018 veröffentlicht worden. Bludit ist ein datenbankloses Flat-File-CMS.
Quelltexteditor Textosaurus
Textosaurus ist ein junger Texteditor zum Programmieren, den es erst seit 2017 gibt. Er ist in Python programmiert, und unter der von mir eingesetzten GNU/Linux-Distribution Xubuntu 18.04 64-bit läuft er einwandfrei und stabil. Er soll recht schlank sein, startet schnell und orientiert sich an dem bekannten Editor Notepad++. Während Notepad++ nur für Windows erhältlich ist, bekommt man Textosaurus für GNU/Linux, Mac und Windows. Die Linux-Version wird als AppImage angeboten; das heißt, sie muss über keinen Paketmanager installiert werden, sondern kommt, wie es bei Wikipedia heißt, ohne tiefgreifende Installation auf dem System aus.