Ich habe mich neulich gefragt, wie man den Verlauf im Terminal (in meinem Fall Xfce4-Terminal unter Debian GNU/Linux) leeren kann.
Terminal-Historie in GNU/Linux löschen
Ich habe mich neulich gefragt, wie man den Verlauf im Terminal (in meinem Fall Xfce4-Terminal unter Debian GNU/Linux) leeren kann.
In meinem Blog hier hatte ich das Problem, dass unter den Beiträgen Leave a reply stand statt einer deutschen Übersetzung wie zum Beispiel Hinterlasse einen Kommentar. In der Datei wp-content/languages/de_DE.po fand sich zwar der übersetzte Text Schreibe einen Kommentar, aber der wurde auf der Website nicht angezeigt.
Schließlich fand ich heraus, dass es an meinem Thema (englisch: theme) lag. Unter anderem in der Datei index.php wurde auf eine Übersetzungsdatei verwiesen, die gar nicht mehr existiert. Ich habe kurzerhand die englischen Passagen direkt in den PHP-Dateien ins Deutsche übersetzt. Mehrsprachig ist mein Blog sowieso nicht.
Auch ein paar andere fehlende Übersetzungen habe ich auf diese Weise überarbeitet.
In WordPress, von dem ClassicPress ja abstammt, handhabt man so einen Fehler natürlich genauso.
In manchen GNU/Linux-Distributionen, die auf Debian basieren, wird man auf verfügbare Aktualisierungen der Anwendungs-Pakete aufmerksam gemacht. In Debian selbst ist so etwas leider nicht standardmäßig vorinstalliert, aber man kann es nachrüsten. Das geht sehr leicht per Terminal mit dem folgenden Befehl:
sudo apt install package-update-indicator
In Thunderbird kann man ja jedem Konto unter Bearbeiten > Konten-Einstellungen weitere Identitäten zuordnen.
Sagen wir mal, ich heiße Torsten Beispiel und habe bei mail.de ein Postfach namens beispiel@mail.de eingerichtet (oder entsprechend bei Posteo, mailbox, Telekom, IONOS oder sonst wo). Zu diesem Postfach habe ich noch zusätzliche E-Mail-Adressen angelegt, sogenannte Aliasse – innerhalb bestimmter Grenzen geht das bei den meisten Providern ohne Mehrkosten (bei kostenfreien Verträgen ist das hingegen in aller Regel nicht möglich). Nun möchte ich aber eine der zusätzlichen Adressen als Standard verwenden, nicht die ursprüngliche.
In Thunderbird geht das ganz einfach. Wie schon im ersten Satz erwähnt, geht man in die Konten-Einstellungen und legt die Aliasse unter Weitere Identitäten an. Nun wählt man diejenige E-Mail-Adresse aus, die Standard innerhalb dieses Kontos werden soll und klickt auf Als Standard festlegen.
Und von nun an wird automatisch diese Adresse als Absender verwendet, wenn man eine neue E-Mail verfasst.
In den Header und Footer einer Webseite setzte ich jeweils ein Bild. Ich stellte fest, dass Header und Footer dadurch nach unten ausgestreckt wurden. In der Abbildung ist das gelb markiert:
Ich fummelte also an der CSS-Datei herum.
In diesem Beitrag soll es um zwei verschiedene Dinge gehen:
Der Support für Windows 10 läuft ja im September 2025 aus, was bedeutet, dass es ab dann keine Updates mehr geben wird. Daher habe ich auf Windows 11 aktualisiert.
Dabei wird automatisch eine Sicherung der alten Windows-Installation namens Windows.old angelegt, die man zumindest dann nicht mehr braucht, wenn man das aktualisierte System ausgiebig getestet hat, ohne dass es ein Fehlverhalten an den Tag gelegt hätte.
Wenn man ein Notebook ausschließlich als Desktop-Ersatz verwendet, dann kann es ruhig dick und schwer sein. Doch wenn man es für unterwegs braucht, dann sollte es leicht und handlich sein, schließlich will man sich ja nicht tot schleppen.
Schon seit Jahren gibt es sehr flache Notebooks von geringem Gewicht, zum Beispiel mit 14 Zoll großem Display in Full-HD-Auflösung. Damit komme ich persönlich ganz gut zurecht.
Nur lassen sich solche Geräte oftmals gar nicht aufrüsten. Denken wir nur mal an den Massenspeicher: 64 GiB beispielsweise können schnell zu wenig werden. Eine externe SSD kommt auf Reisen wohl eher nicht in Frage. Und wenn das Notebook keinen Einschub für eine SD-Karte hat? Blöd. Man könnte den Boden des Notebooks abschrauben und nachschauen, ob da was auszutauschen geht.
Ich wollte eine Liste meiner (legal gekauften) CDs erstellen, die ich gerippt und auf SSD gesichert hatte. Aber ca. 2000 CDs von Hand eintippen? Nein, danke. Ich recherchierte im WWW und stieß auf den Linux-Befehl tree. Und damit war es leicht, eine Textdatei zu erzeugen, die den Musik-Ordner mit Unterordnern und Dateinamen enthielt. Ich kopierte den Inhalt noch in eine Tabelle, und jetzt ist alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte und haben wollte.
Unter Debian, Ubuntu, Mint usw. installiert man tree folgendermaßen: sudo apt install tree
Was tree alles kann (und das ist eine ganze Menge), lässt sich in dem Artikel Der Tree-Befehl unter Debian auf Linux-Console.net nachlesen.
Für FileZilla Pro, das mehr Protokolle und somit Server unterstützt als FileZilla, muss eine Lizenz erworben werden. Anschließend darf das Programm von einer einzigen Person auf drei eigenen Computern installiert und verwendet werden.
Doch was, wenn man zum Beispiel einen dieser drei Computer verkaufen will? – Nun, man kann FileZilla Pro auf diesem Computer deregistrieren. Wie das geht, wird auf der offiziellen Website im Artikel How to Deregister FileZilla Pro genau erklärt.