Groupware bei Speicherhosting.com

Seit 11. Februar 2011 bietet der Internet-Service-Provider Speicherhosting seinen Kunden ohne weitere Kosten ein neues Webmail mit integrierter Groupware an.

Diese Groupware oder Kollaborations-Plattform ist sehr übersichtlich gestaltet und lässt sich leicht bedienen. Teams können ihre Termine und Projekte verwalten, nachdem Benutzerrechte für gemeinsame so genannte Arbeitsbereiche eingerichtet – oder anders gesagt: Freigaben erteilt – worden sind.

Dahinter steckt Feng Office, das man auch unabhängig von Speicherhosting entweder als Dienstleistung abonnieren oder selbst auf einem Webserver installieren kann (Open Source unter der Affero-GPL-3-Lizenz). Alternativen sind zum Beispiel Kanboard oder Pydio.

MyFonts

Endlich, seit 2010, gibt es eine große Anzahl von Webfonts, also Schriften, deren Lizenz es erlaubt, sie auf Webseiten als Font einzubetten. Ich weiß: es gab auch früher schon ein paar Webfonts, sogar kostenlose wie die berühmte Graublau Sans – aber in den vergangenen Jahren eben nur eine Handvoll und darunter waren auch nur wenige, die wirklich hübsch aussahen. Heute ist die Situation viel besser.

Meine Lieblingsfundgrube für Schriften ist MyFonts. Sie bieten Tausende von Webfonts an, und die Vorschaumöglichkeiten sind exzellent. Man kann sich sogar anzeigen lassen, wie die Schriften in verschiedenen Browsern unter Windows und Mac aussehen. Man kauft also nicht die »Katze im Sack«. Darüber hinaus gibt es von einigen Schriftfamilien auch bestimmte Schriftschnitte für null Euro, selbst für den kommerziellen Einsatz. So kann man wirklich gefahrlos testen und sich weitere Schrift­schnitte (also Variationen der Schrift in Schriftstärke, Schriftbreite oder Schriftlage) später bei Bedarf dazu kaufen.

Eine Schriftlizenz kann man für Desktop, Web oder beides kaufen. Wenn man gleich beide Lizenzen erwirbt, ist die zweite immer um die Hälfte reduziert. Diese Ersparnis ist natürlich erfreulich, wenn für ein Projekt Print- und Webdesign übereinstimmen müssen.

Besonders hilfreich ist die Anleitung, die man nach dem Kauf bekommt, wie man die Schriften in seine Webseiten einbinden kann. Alles ist gut beschrieben und so vorbereitet, dass man mit Kopieren und Einfügen schnell den erforderlichen Code in die HTML-Datei bzw. das Template eingebaut hat und seine Traumschrift dann auf der Website bewundern kann – es sollte unter jedem einigermaßen aktuellen Browser funktionieren.

Man hat die Möglichkeit, die Schrift entweder nur per CSS einzubinden oder aber per JavaScript und CSS. In letzterem Fall lädt der Browser nur die für die Umgebung des Benutzers notwendige Schrift und der Lade­vor­gang ist etwas schneller. In diesem Fall sehen allerdings Seitenbesucher mit abgeschaltetem JavaScript statt des Webfonts nur eine Stan­dard­schrift, aber laut verschiedenen Statistiken browsen wohl nur ca. 2 % bis 5 % der Benutzer ohne JavaScript.

Übrigens: Diagonale Linien in Schriften erzeugten ja früher immer diese Treppcheneffekte am Bildschirm. Damit dieser Treppcheneffekt vermieden wird, ist unter Mac OS X und unter Windows seit Vista standardmäßig eine Schriftenglättung aktiviert (Microsoft: ClearType, Apple: Font Smoothing). Und in Windows XP kann man sie einschalten. Diese als »Subpixel-Rendering« bezeichnete Technik kann aber unter bestimmten Umständen selbst wiederum Darstellungsprobleme in sich bergen.

Windows: Dienste löschen

Gelegentlich kommt es vor, dass man unter Windows ein Programm deinstalliert hat, dass aber ein zugehöriger Windows-Dienst dabei nicht entfernt wurde. Mir ist das bei der Deinstallation des MySQL-Servers (vor dem Umstieg auf MariaDB) so gegangen: Der Dienst zum automatischen Starten des MySQL-Daemon beim Windows-Bootvorgang war zurück­geblie­ben. Natürlich kann man den Dienst einfach auf »deaktiviert« setzen, aber ich will solche Leichen einfach nicht in meinem System haben.

Und hier fand ich die Lösung, wie man solche unliebsamen Dienste loswerden kann: Windows: Dienste löschen. Vielen Dank für diesen nützlichen Tipp!

Texteditor für große Dateien

Natürlich soll man Dateien so klein wie möglich halten. Trotzdem erwartet man von einem Texteditor, dass er auch nicht ganz so kleine Dateien bearbeitet, ohne abzustürzen.

Ich gebe zu, eine über 14 Megabyte große SQL-Datei ist ein übertrieben großes Monstrum, aber diese Gesamtsicherung aller meiner Daten­bank­tabel­len war heute meine einzige Möglichkeit, eine defekte MySQL-Tabelle wiederherzustellen, denn leider hatte ich von dieser bestimmten Tabelle nie einen einzelnen Dump gemacht, wie es eigentlich sonst meine Gewohnheit ist.

Jedenfalls kam keiner der Editoren, die ich unter Windows gewöhnlich benutze, damit klar; statt dessen gab es Fehlermeldungen und Pro­gramm­abstürze. Aber dann fiel mir »GridinSoft Notepad« ein, das ich mal bei einer Software-Verschenkaktion kostenlos heruntergeladen hatte, aber eigentlich nie benutze. Und siehe da – dieses spartanisch ausgestattete, aber leistungsfähige Wunderwerk eines ukrainischen Softwareherstellers lud anstandslos die knapp fünfzigtausend Zeilen Code, und eine Bearbeitung der Datei war problemlos möglich.

Das Programm richtet sich in erster Linie an Programmierer, die im reinen Quellcode, also ohne visuelle Ent­wick­lungs­umge­bung arbeiten wollen oder müssen. Die Software bietet Hilfsmittel wie Code Folding, einschaltbare Zeilennummern und so weiter, außerdem eine Syntaxhervorhebung für sehr viele Programmiersprachen – von Assembler bis Visual Basic. Aber auch der Webentwickler findet hier einen Editor für seinen Bedarf (Perl, PHP, Python, Ruby, SQL, …).

Man bekommt GridinSoft Notepad Pro für knapp 35 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Privatanwender dürfen sich eine kostenlose Lite-Version herunterladen, die aber ein paar Funktionen weniger hat. Leider gibt es das Programm nur für Windows.

Ach ja: Und weil der gestresste Programmierer nach getaner Arbeit, zehn Tassen Kaffee und einer gut belegten Pizza auch mal ganz gerne spielt, gibt es noch ein nettes kostenloses Spiel zum Herunterladen. Man muss farbige Kugeln sortieren und somit vom Spielbrett entfernen. Leider kommen immer wieder und immer schneller neue dazu …

Concrete5 deutsche Version – und trotzdem noch englisch?

Die aktuelle deutsche Version des CMS »Concrete5«, concrete5.4.1.1_de_extended, stellt die Sprache trotz vorhandener deutscher Sprachdatei leider nicht von Englisch auf Deutsch um. Anscheinend wurde in einer bestimmten Datei vom deutschen Team eine nötige Konfiguration nicht vorgenommen. Aber so kann man es selber korrigieren:

In der Datei /concrete/config/base.php die Zeile 111 ändern von
define("LOCALE", 'en_US');
in
define("LOCALE", 'de_DE');

Spätestens nach einem Leeren des Browser-Cache ist dann alles in deutsch. Ich weiß bloß nicht, ob bei einem nächsten Update die oben genannte Datei nicht wieder überschrieben wird …

Artweaver

Wem Photoshop zu teuer, Photoshop Elements immer noch zu teuer, GIMP zu gewöhnungsbedürftig und Paint.NET zu unsympatisch ist, der könnte sich für Artweaver interessieren. Leider – ich sage es gleich zu Anfang – gibt es das nur für Windows-Betriebssysteme (ab Windows XP), nicht für Mac und Linux.

Wer Photoshop kennt, findet sich in Artweaver gleich zurecht, denn es ist in Bezug auf Erscheinungsbild und Bedienung doch stark an den Marktführer angelehnt; sogar die Tastaturkürzel sind weitgehend identisch (B für Brush, H für Hand, T für Text etc.). Es gibt viele Korrektur- und Bearbeitungsmöglichkeiten und Filter, wie man sie auch aus Photoshop kennt.

In den Ebenen lassen sich Füllmethoden einstellen (Normal, Abdunkeln, Multiplizieren, Weiches Licht, …), Ebenen lassen sich gruppieren und die Ebenentransparenz einstellen. Aber was im Vergleich zu Photoshop fehlt, sind Ebenenmasken, Ebeneneffekte und Einstellungsebenen. Letztere hat man selbst in Photoshop Elements, und ich finde die immer sehr nützlich, weil man die eigentlichen Bildebenen unangetastet lassen kann, was das weitere Bearbeiten, zum Beispiel nach Schließen und erneutem Öffnen des Programms zu einem späteren Zeitpunkt, doch erheblich vereinfacht.

Ansonsten lässt sich mit Artweaver sehr gut arbeiten. Spezialität sind die vielen verschiedenen Pinseleinstellungen, mit denen sich sehr viele Kunststile simulieren lassen, von Airbrush über Ölpastellkreide bis zum Schwamm. Für diese künstlerischen Techniken empfiehlt sich natürlich ein Grafiktableau, zumindest wenn man sehr fein arbeiten will. Und von dieser Ausrichtung auf die Malerei kommt auch der Name des Programms, Artweaver.

Für Privatanwender gibt es eine kostenlose Version, bei der es sich offensichtlich um eine ältere Programmversion handelt, die mit 1.0 angegeben ist. Wer mehr Funktionen haben will oder das Programm für kommerzielle Zwecke einsetzen möchte, kommt mit 29 Euro für die Version »Artweaver Plus 2.0« äußerst preisgünstig davon.

Fazit:
Ähnlich wie Photoshop Elements, gut zur Fotonachbearbeitung geeignet, aber zusätzlich auf künstlerische Arbeiten ausgerichtet. Und sehr preis­günstig!

Verloren im Licht

»Encore Magazine ist international und vereint das Beste aus den Bereichen Kunst, Design und Film.« So beschreibt dieses stilvolle Online-Magazin sich selbst. Aus Sicht der Suchmaschinenfreundlichkeit finde ich eine komplett aus Flash gestaltete Website suboptimal, aber Design und Benutzerfreundlichkeit sind hier auf jeden Fall äußerst gelungen. Einziges Manko: die leisen Hintergrundgeräusche, von denen ich gar nicht wusste, dass sie angeschaltet waren. Ich dachte einen Abend lang, mein Lüfter machte piepende Geräusche. Am nächsten Vormittag klärte sich mein Irrtum dann auf.

Das Encore Magazine (Website nicht mehr erreichbar, Stand: 5. Februar 2022) sieht wie ein papiernes, gedrucktes aus und ist im Grunde auch genauso zu bedienen: Man klickt mit der Maus einfach auf die unteren Zeitschriftenecken, um vor oder zurück zu blättern.

Gestoßen war ich zufällig auf dieses Magazin, und ich war begeistert von den Fotos des brasilianischen Fotografen Gustavo Marx in der Ausgabe #42. Während ich diesen Artikel schreibe, ist das die aktuelle Ausgabe – später muss man sie sich heraus suchen mittels der Navigation rechts unten. Alle Ausgaben bleiben offensichtlich in archivierter Form zugänglich.

Der Artikel mit den Fotos von Gustavo Marx ist betitelt: »Lost in Light«. Ich weiß nun nicht, ob man sich gerade im Licht verirren kann, eher doch wohl in der Dunkelheit. Wie auch immer – die Fotos zeigen zwei Models, die manchmal gemeinsam, manchmal allein in Licht getaucht sind oder aber vom Licht auch nur gestreift werden.

Und das ist so gekonnt umgesetzt, dass ich absolut fasziniert bin von diesen Bildern. Das Licht ist ja beim Fotografieren auch mein Thema, und ich bin der Meinung, dass die schönsten Motive ohne das richtige Licht einfach uninteressant aussehen und man im Umkehrschluss auch Mo­ti­ven, die an sich nicht viel hergeben, durch eine geschickte Be­leuch­tung einen großen Reiz verleihen kann.

Nun, bei Gustavo Marx geben natürlich die Motive, diese hübschen Mo­dels, an sich schon viel her. Doch wie er sie durch Streiflicht, Gegenlicht und sogar frontales Licht, das eins der Models die Augen zusam­men­knei­fen lässt, so gekonnt in Szene setzt, das ist einfach »wow« und zeigt, wie perfekt dieser Fotograf sein Handwerk versteht.

Wir sind Menschen, keine Maschinen

Da hat sich doch eine Gruppe von Menschen in Spanien Gedanken gemacht über diese Datei »robots.txt«, welche den Suchrobotern Anweisungen gibt, was sie durchsuchen sollen und was nicht. Und sie dachten sich wohl: »Hey, immer geht es im Web nur um Maschinen, aber wir, die wir Webseiten erstellen oder anschauen, sind doch Menschen!«

Und so schufen sie das Motto »We Are People, Not Machines« und die Website humanstxt.org. Und in der Meta-Angabe für die Beschreibung der Website steht, wenn man es ins Deutsche übersetzt: »Eine Initiative, um die Erschaffer der Website zu kennen. Enthält die Information über Menschen, die zum Bau des Webs beitragen.«

Sie versuchen, diese Idee einer Textdatei »humans.txt« neben der bisher geläufigen »robots.txt« zum Standard zu machen. Na ja, das wird nicht so einfach sein, aber die Idee ist auf jeden Fall witzig. Eintragen soll man in die »humans.txt« diejenigen Menschen, welche die Website gebaut haben. Das ist bisher kaum üblich gewesen. Im Impressum muss nur der Betreiber der Website stehen; manchmal findet man auch noch den Link zur Webdesign-Agentur, aber wie die Leute heißen, die die tatsächliche Arbeit gemacht haben, das bleibt doch eigentlich immer ein Geheimnis.

Und so sehe ich die »humans.txt« als etwas, was in der Filmbranche schon lange üblich ist. Dort gibt es ja den Abspann, in welchem alle Menschen namentlich erwähnt werden, die am Film mitgewirkt haben. Und das sind eben nicht nur die berühmten Schauspieler.

Da ist es nur fair, wenn auch im Falle einer (umfangreicheren und aufwändigeren) Website die ganzen Handwerker/innen genannt werden. Bei humanstxt.org selbst sieht so eine Datei folgendermaßen aus:


/* TEAM */
	Chef:Juanjo Bernabeu
	Contact: hello [at] humanstxt.org
	Twitter: @cssbarcelona
	From:Barcelona, Catalonia, Spain

	CSS3 and HTML5 Girl: Maria Macias
	Twitter: @lafabricaverde
	From:Barcelona, Catalonia, Spain

	One eyed illustrator: Carlos Mañas
	Twitter: @oneeyedman
	From:Madrid, Spain

	Standard Man: Abel Cabans
	Twitter: @abelcabans
	From:Barcelona, Catalonia, Spain

	Creative mind: Abel Sutilo
	Twitter: @abelsutilo
	From:Sevilla, Andalucia, Spain

	CA Translator: Eva AC
	Twitter: @evaac
	From:Barcelona, Catalonia, Spain

	EN Translator: Jose Flores
	From:Barcelona, Catalonia, Spain
	
	Copy review: Marta Armanda
	Twitter: @martuishere
	From: Barcelona, Catalonia, Spain

/* SITE */
	Last update:2011/01/23
	Language:English
	Doctype:HTML5 with CSS3
	Tools:PHP
	IDE:Aptana Studio 3 and Notepad++

FolderVisualizer von Abelssoft

Von Abelssoft gibt es seit Anfang Januar 2011 wieder ein neues kosten­loses Programm für Windows: FolderVisualizer. Damit kann man sich die Festplattenbelegung anzeigen lassen und so Speicherplatzfresser ausfindig machen.

Nach dem Scannen der gewünschten Festplatten-Partitition erscheint eine Tortengrafik mit daneben stehender Balkengrafik, die beide die pro­zen­tuale Belegung anzeigen. So sieht man schon auf einen Blick, ob es auf­fällig große Ordner gibt. Diese kann man dann genauer untersuchen, denn links wird eine Baumstruktur ähnlich der des Windows-Explorers an­ge­zeigt. Hier kann man Unterordner durchsuchen, die dann wiederum im rechten Fensterbereich grafisch dargestellt werden.

Ich finde so etwas ganz nützlich, falls man sich über schwindenden Plattenplatz wundert. Wenn man aber erst einmal weiß, welches die hungrigsten Ordner sind, kann man dort gezielt nachschauen, ob sich nicht vielleicht unnötige Dateien löschen lassen – etwa riesige Video­schnitt­dateien, die man eigentlich längst zu Ende bearbeitet und auf externe Festplatte oder DVD+R/-R ausgespielt hat.

Um FolderVisualizer installieren zu können, muss man E-Mail-Adresse und Namen angeben – um angeblich einen Freischalt­schlüssel zugeschickt zu bekommen. Hier geht es wohl eher ums Sammeln von E-Mail-Adressen als um die Notwendigkeit eines Freischalt­schlüssels, da überhaupt keiner zugeschickt wird und das Programm ohne Schlüssel sofort zu Ende installiert wird. Wer will, kann also eine Fantasieadresse angeben; aller­dings habe ich keinen Spam erhalten, nachdem ich meine echte E-Mail-Adresse angegeben hatte, nur gelegentliche Informationen von Abelssoft. Diesen Newsletter kann man aber natürlich jederzeit wieder abbestellen.

Wie gewohnt bittet Abelssoft auch bei diesem kostenlosen Programm wieder um ein »Trinkgeld« von zehn Euro. Solange man dieses nicht gegeben hat, erscheint beim Beenden des Programmes ein Hinweis, ob man nicht spenden möchte.

Ich frage mich nur manchmal, warum ein Unternehmen, das auch kommerzielle Software herstellt, für seine kostenlosen Programme ein Trinkgeld fordert. Früher bot man so etwas als Shareware an: Der Benutzer darf das Programm auf Herz und Nieren prüfen, und wenn er zufrieden ist, bezahlt er eine Lizenzgebühr. Doch ein Trinkgeld – nun ja, muss das vielleicht nicht versteuert werden?

Schotterfeld-Schreibtisch

Das ist doch mal eine coole Design-Idee: nach dem Foto einer Hütte, die auf einem Schotterfeld steht, einen Schreibtisch bauen!

Gravel Plant Desk

Leider fällt mir nichts weiter ein, was ich dazu schreiben könnte. Für solche Kurzmitteilungen oder Links zu interessanten Artikeln böte sich vielleicht neben dem normalen Blog so ein Microblog an, oder? Ich habe da schon was in der Mache, aber ich muss noch das Design anpassen etc. Vielleicht ist es auch eine Schnapsidee … ausprobieren …