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PDF Converter Elite 5

Ich habe ein Rezensionsexemplar des Programmes PDF Converter Elite 5 (PCE) von dem kanadischen Hersteller PDFConverter.com erhalten und die Software unter Microsoft Windows 10 Professional 64-bit getestet.

PCE-5-Box

Der folgende Text ist nicht als Anleitung der Software zu verstehen, sondern als Test der Möglichkeiten und Funktionalitäten. Eine englischsprachige Anleitung findet man unter www.pdfconverter.com/support/help/pce5/.

Installationsvoraussetzungen

Die Software ist für Windows erhältlich, für alle Versionen von XP bis 10 in 32-bit oder 64-bit. Man benötigt 350 MB Speicherplatz auf der Festplatte oder dem Solid-State-Laufwerk, einen Arbeitsspeicher von mindestens 512 MB und eine Bildschirmauflösung von mindestens 1366 Pixeln Breite und 768 Pixeln Höhe.

Man kann sich eine Testversion herunterladen und das Programm sieben Tage lang ausprobieren.

Die Programmoberfläche

PDF Converter Elite 5 ist wunderbar intuitiv bedienbar. Die Benutzeroberfläche kommt sehr übersichtlich und aufgeräumt daher, und die Bildchen in der oberen Menüleiste sind sofort verständlich. Dennoch: Leider lässt sich auch in Version 5 immer noch keine Sprache einstellen, alles ist in Englisch.

PDF Converter Elite 5: Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Die Oberfläche ist in folgende Bereiche unterteilt: Textliche und bebilderte Menüleiste ganz oben, darunter eine linke und rechte Seitenleiste und zwischen diesen der Hauptbereich, in welchem die geöffnete Datei angezeigt wird.

Die Hilfe

Trotz der leichten Bedienbarkeit kann es immer mal sein, dass man eine Hilfestellung braucht. Drückt man, während das Programm im Vordergrund läuft, auf die F1-Taste oder navigiert man in der Menüleiste zu Help > Help, so öffnet sich das Handbuch im Webbrowser. Dieses Handbuch kann man von dort aber auch als PDF-Datei herunterladen. Auch das Handbuch gibt es leider ausschließlich in Englisch.

Die zwei Modi

Wichtig zu wissen ist, dass man das Programm in zwei Modi betreiben kann, je nachdem, was man machen will: es gibt den Konvertierungsmodus (Convert) und den Bearbeitungsmodus (Edit).

Convert
Edit

Zwischen beiden kann man wechseln, indem man entweder die Tastenkombination STRG+j drückt, die vierte Schaltfläche von links in der Menüleiste anklickt oder in dem textlichen Menü auf File > Edit bzw. File > Convert klickt. Im Konvertiermodus lassen sich PDF-Dateien in folgende Formate umwandeln: Word, Excel, CSV, PowerPoint, Publisher, OpenOffice, HTML und AutoCAD, außerdem auch in eine Bilddatei. Und im Editiermodus kann man die PDF-Datei direkt bearbeiten.

Konvertierungsmodus

Menüleiste

Die Menüleiste besteht aus zwei Teilen. Oben sehen wir ein Textmenü, darunter befindet sich ein Bildmenü. Ich konzentriere mich hier auf letzteres.

Menüleiste

Linke Seitenleiste

Die linke Seitenleiste hat am Rand drei Registerkartenreiter. Der oberste Reiter trägt das Symbol eines Fensters (vier Karos), der mittlere einen Stern und der untere eine Büroklammer. Je nachdem, welchen Reiter man anklickt, verändert sich der Inhalt der Seitenleiste. Ist der oberste Reiter aktiv, ist deer Kopf der Seitenleiste betitel mit *Thumbnails* und zeigt, wie in gängigen PDF-Anzeigeprogrammen, eine Übersicht über die Seiten des geöffneten PDF-Dokumentes. Der Stern bedeutet *Bookmarks*, also Lesezeichen, und die Büroklammer zeigt eventuell vorhandene Anhänge – mit beispielsweise dem Adobe Acrobet kann man ja sowohl Lesezeichen anlegen als auch einem PDF-Dokument PDF-Dateien und andere Dateitypen anhängen. Dies würde also in PDF Converter alles angezeigt werden.

Linke Seitenleiste

Rechte Seitenleiste

Die rechte Seitenleiste gibt dem Benutzer ein paar Tipps zum Einstieg.

Rechte Seitenleiste

Dateien konvertieren

Nun zur Praxis. Wir wollen eine PDF-Datei in ein anderes Format umwandeln. Ich habe zu diesem Zweck ein uraltes Dokument aus dem Jahr 2009 hervorgekramt, denn ich will sehen, ob der PDF-Konverter mit so einem alten Ding noch klarkommt. Ja, es lässt sich öffnen und wird korrekt angezeigt.

Um eine Datei in ein Microsoft-Office-Dokument umwandeln zu können, muss Microsoft Office auf dem PC installiert sein. Bei mir ist das nicht der Fall, und so erscheint diese Fehlermeldung:

MS Office fehlt

Doch es gibt zum Glück auch die Möglichkeit, in ein Apache-OpenOffice-Dokument umzuwandeln.

In OpenOffice/LibreOffice konvertieren

LibreOffice, das zu OpenOffice kompatibel ist, ist auf meinem Rechner installiert, und somit klappt auch die Konvertierung:

LibreOffice Writer

Perfekt! Weitere Konvertierungen hatte ich ja bereits in meinem Artikel über die Version 4 von PDF Converter Elite getestet, deswegen belasse ich es jetzt bei diesem einen Beispiel. Damals hatte sich ja schon die korrekte Arbeitsweise des Programmes gezeigt.

Die einzelnen Dokumentformate des OpenOffice-Paketes sind nicht in der oberen Menüleiste aufgelistet, aber man kann sie in der rechten Seitenleiste auswählen. Man hat die Wahl zwischen Writer, Calc und Impress, also der Textverarbeitung, der Tabellenkalkulation und der Präsentation.

OpenOffice-Konvertierungsmodus

Bearbeitungsmodus

Menüleiste

Im Bearbeitungsmodus hat die Menüleiste viel weniger Einträge als im Konvertierungsmodus.

Menüleiste Bearbeitungsmodus

Dafür finden wir viele Funktionen zum Editieren in der rechten Seitenleiste (siehe weiter unten).

Linke Seitenleiste

Die linke Seitenleiste ist dieselbe wie im Umwandlungsmodus und dient der Übersicht über das geöffnete Dokument, wie schon weiter oben beschrieben.

Rechte Seitenleiste

Die rechte Seitenleiste bietet im Bearbeitungsmodus diverse Möglichkeiten, das Dokument zu manipulieren. Es lassen sich erstens die Texte und zweitens die Seiten bearbeiten.

Rechte Seitenleiste, Edit

Text bearbeiten

Nachdem ich eins meiner alten Dokumente ins PDF-Format umgewandelt habe, will ich es bearbeiten. Zunächst nehme ich mir den Text vor. Leider zeigt sich, dass nicht die gesamte Zeile markiert wird, sondern nur ein Teil davon:

Text bearbeiten

Nach Rücksprache mit einer Mitarbeiterin des Herstellers wurde mir erklärt, dass PCE durchaus die Zeilen, aber auch Bilder in »chunks«, also in Teilstücke zerlegt. Warum das so ist, ist mir ein wenig rätselhaft, da ich so ein Verhalten bisher noch bei keinem PDF-Bearbeitungsprogramm vorgefunden habe und ich auch keinen Sinn darin sehe.

Und wenn ich jetzt den Text an der linken oberen Ecke der grünen Markierung mit der Maus packe und an eine andere Stelle verschiebe, zeigt sich, dass der Text zwar korrekt erkannt worden ist, aber Teile des Textes offensichtlich noch als Bild gespeichert worden sind und unter dem eigentlichen Text lagen:

Text verschieben

Nun muss ich allerdings zugeben, dass ich auch ein schwieriges Dokument ausgesucht habe, denn der Text liegt zwischen einem Bild und mehreren Strichen:

Schwieriges Ausgangsmaterial

Und dafür hat sich PDF Converter gut geschlagen, finde ich. Ich wollte PCE aber noch an einem reinen Textdokument ohne Bilder testen. Und hier war es nur möglich, einzelne Buchstaben auszuwählen, nicht die ganze Zeile oder den ganzen Absatz. Jedenfalls habe ich keine Tastenkombination gefunden, die das ermöglicht hätte:

Nur Einzelbuchstaben

So lässt sich ein Fließtext natürlich nicht vernünftig bearbeiten; Passagen in den bestehenden Text einzufügen war mir nicht möglich. Hier sollte PDFConverter.com also noch dringend nachbessern.

Wichtig zu wissen ist Folgendes: In den Fällen, in denen ein Font nicht komplett ins PDF-Dokument eingebettet wurde und somit bestimmte Buchstaben unter Umständen fehlen, kann PCE diese fehlenden Buchstaben auch nicht ins Dokument schreiben. Hier muss man einen Standard- oder System-Font auswählen, damit es klappt:

Standard- oder System-Font

Seiten bearbeiten

Wenn man nicht die Inhalte, sondern die Seiten als solche verändern möchte, bieten sich ebenfalls etliche Möglichkeiten. Besonders nützlich finde ich die Rotations-Funktion, denn manchmal bekomme ich von Kunden PDF-Dateien zugeschickt, die aus irgendwelchen Gründen um 90 Grad gedreht sind, also im Quer- statt Hochformat vorliegen oder umgekehrt. Mit PCE kann ich sie in die richtige Position bringen und auch so abspeichern.

Was man noch alles tun kann: Seiten löschen, PDF-Dokumente zusammenführen, ein aus mehreren Seiten bestehendes Dokument in mehrere Dokumente aufsplitten, die Reihenfolge der Seiten verändern und die Seiten umzuformatieren (zum Beispiel Letter in DIN A4) oder zu skalieren.

Weitere Fähigkeiten

PDF Converter Elite 5 kann aber nicht nur PDF-Dateien öffnen. Ich habe problemlos ein TextMaker-Dokument (TextMaker ist Teil des Office-Paketes des deutschen Bürosoftware-Herstellers SoftMaker) öffnen können – das ist erstaunlich, denn bisher war es mir noch nie gelungen, eine solche Datei in einem Fremdprogramm anzuzeigen. Ob PDF Converter Elite 5 auf die Bibliotheken von SoftMaker zugreift, sodass das Office-Paket zwangsläufig auf dem PC installiert sein muss, kann ich allerdings nicht sagen.

Natürlich kann der PDF-Converter auch PDF-Dokumente erstellen, und zwar auch aus anderen Anwendungen heraus. Dazu wird beim Setup der Anwendung ein virtueller Druckertreiber installiert.

Preis

Als Einzelplatzlizenz kostet die Software knapp 100 US-Dollar, und dieser Preis gilt für den Download. Wer eine CD haben möchte, bezahlt 10 Dollar mehr. Es sind auch Mehrplatzlizenzen erhältlich, hierfür gibt es gestaffelte Rabatte. Man kann sowohl mit Kreditkarte als auch per PayPal bezahlen. Die Lizenz gilt lebenslang, und wer die Vorversion besitzt, kann für den halben Preis ein Upgrade erwerben.

Fazit

PDF Converter Elite 5 erzielt sehr gute Konvertierungsergebnisse. Das Umwandeln von PDF-Dateien in Microsoft-Office-Formate konnte ich leider nicht testen, da ich diese Bürosoftware nicht habe. Doch die Umwandlung in OpenOffice- bzw. LibreOffice-Dateien hat bei meinen Tests sehr gut funktioniert, sogar mit recht schwierigen Dokumenten, die aus einem Mischmasch von Text und Grafiken bestehen. Auch die Funktionen zum Manipulieren der Seiten, wie das Umsortieren, Skalieren oder Drehen finde ich sehr nützlich. Schwächen zeigt leider die Text-Bearbeitungsfunktion.

PCE-5-Box

Linux: FileZilla-Eintrag aus der Anwendungsliste verschwunden

Ich benutze an meinem beruflichen PC die Linux-Distribution Antergos, die ein Arch-Derivat ist. Arch ist ein sogenanntes Rolling Release, was bedeutet, dass man Updates einspielen kann, sobald sie erschienen sind, und nicht erst alle halbe Jahre, wie bei vielen anderen Distributionen. Das hat den Vorteil, dass man stets auf dem aktuellen Stand der Dinge ist, aber auch den Nachteil, dass man durch die laufenden Aktualisierungen gelegentlich auch mal eine Version eines Anwendungsprogrammes erhalten kann, in dem Bugs sind.

Etwas Seltsames ist mir heute passiert, und ich kann gar nicht genau sagen, ob es überhaupt mit so einem Update in Zusammenhang steht. Ich wollte etwas per FTP auf den Server hochladen, aber der FileZilla war gar nicht mehr in meinen Favoriten eingetragen – und auch nicht in der Anwendungsliste unter Internet. Selbst eine Suche nach der Anwendung ergab keinen Treffer. In der Softwareverwaltung zeigte sich aber, dass das Programm nach wie vor installiert war, und ich fand es auch im Dateisystem unter /usr/bin. Nur war eben die Verknüpfung verschwunden. Mit einem Menüeditor wie Alacarte, der bei vielen Distributionen mitgeliefert wird und als Menu Editor oder Hauptmenü bezeichnet ist, kann man den fehlenden Eintrag wieder hinzufügen.

FileZilla zum Hauptmenü hinzufügen
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Unternehmer plädieren fürs Bedingungslose Grundeinkommen

Ich hatte bisher immer den Eindruck, ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) würde nur in eher linken Lagern diskutiert werden. Doch sogar und gerade auch namhafte Unternehmerinnen und Unternehmer weltweit sehen es als Notwendigkeit für die nahe Zukunft an. Auf t3n gibt es einen interessanten Artikel hierzu, der seine Informationen wiederum von der Süddeutschen Zeitung bezieht.

Dass in der Produktion immer mehr Roboter die Arbeit von Menschen übernehmen, ist ja ein alter Hut. Aber heutzutage sind Computerprogramme mehr und mehr in der Lage, auch kognitive Arbeiten zu übernehmen; darüber gab es bei Heise bereits 2013 einen Bericht. Es werden also nicht nur weiter Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe wegfallen, sondern nun auch in kaufmännischen, journalistischen, dienstleisterischen, medizinischen und kreativen Berufen.

TextPress

TextPress ist ein datenbankloses Blogsystem, das ich Mitte 2016 getestet habe. Bevor ich meine Testinstallation vom Server schmeiße, will ich aber noch kurz über meine Erfahrungen schreiben.

Ist TextPress denn gut?

Berechtigte Frage, denn TextPress gehört ganz sicher nicht zu den bekannten und relevanten Blogsystemen, und da sollte man vorsichtig sein, bevor man so etwas produktiv einsetzt. Warum ich mich dann überhaupt damit befasse, ist leicht beantwortet: Ich bin neugierig, probiere gern Dinge aus und bin so auch schon öfters auf gute Software jenseits des Mainstreams gestoßen.

Und wie handhabt man es?

Wie oben schon gesagt, ist TextPress ein Blogsystem, das ohne Datenbank auskommt, also ein sogenanntes Flat-File-System. So weit, so gut. Es gibt allerdings auch kein Backend, was ich so nur bei wenigen anderen kleinen Systemen vorgefunden habe. Statt dessen schreibt man die Beiträge auf dem lokalen Computer mit einem Texteditor in Markdown-Syntax, speichert sie als Reintextdateien ab und lädt diese per FTP-Client, zum Beispiel FileZilla, auf den Server hoch. Das mag für Webdesigner in Ordnung sein; für Personen, die nicht sehr web-affin sind, ist so etwas natürlich kaum brauchbar. Dazu kommt, dass TextPress von einem einzelnen Entwickler programmiert wird, keine nennenswerte Community hat und die Dokumentation spärlich ist.

Ein weiteres Manko ist, dass TextPress sich nicht in ein Unterverzeichnis installieren lässt, ohne dass es Chaos mit den Pfaden gibt. Jedenfalls habe ich es nicht geschafft, die Konfigurations-Datei und die .htaccess-Datei entsprechend korrekt einzustellen – irgendetwas klappte immer nicht. Bei einer Installation in eine Subdomain anstatt in ein Unterverzeichnis läuft aber alles, wie es soll.

Menüeinträge werden leider nicht automatisch generiert, was ich eigentlich von einem CMS erwarte; natürlich kann man sie mit ein bisschen Handarbeit anlegen. Doch auch sonst nimmt einem die Software nicht wirklich viel Arbeit ab. Gut finde ich eigentlich nur, dass man Blogartikel in der einfachen Markdown-Syntax schreiben kann und TextPress dieses Markdown dann in HTML konvertiert. Doch das bieten heutzutage diverse andere Blog- und Inhaltsverwaltungs-Systeme auch.

Fazit, Quellen, Alternativen

Fazit: Textpress ist so la-la bis och-nö.

Information (in englischer Sprache): textpress.shameerc.com
Download: github.com/shameerc/TextPress

Alternativen: Bludit, Fansoro, HTMLy, Mecha oder Monstra, die ich nach und nach hier kurz vorstellen werde.

Linux: Genug Speicherplatz frei, aber es lässt sich nichts installieren

Ich habe es jetzt schon zum zweiten Mal erlebt: Linux spuckte die Meldung aus, es könnten aufgrund mangelnden Speicherplatzes keine Dateien mehr gespeichert werden. Genügend freien Platz auf dem Solid-State-Drive gab es aber. Die Ursache für die Fehlermeldung ist jedoch eine andere: die zulässige Anzahl der Inodes war erreicht.

Wie Wikipedia uns verrät, ist ein Inode »die grundlegende Datenstruktur zur Verwaltung von Dateisystemen mit unixartigen Betriebssystemen. Jeder Inode wird innerhalb einer Partition eindeutig durch seine Inode-Nummer identifiziert. Jeder Namenseintrag in einem Verzeichnis verweist auf genau einen Inode. Dieser enthält die Metadaten der Datei und verweist auf die Daten der Datei beziehungsweise die Dateiliste des Verzeichnisses.«

Kurz gesagt, gab es einfach zu viele Dateien auf meinem Computer, unabhängig von deren Größe. Doch wo kamen die alle her? Nun, hauptsächlich hatten sich massenweise Logdateien angesammelt, und zwar im Verzeichnis /var/log. Die gilt es also in solch einem Fall zu löschen. Dazu loggt man sich im Terminal als Superuser an, navigiert in das genannte Verzeichnis und löscht nicht mehr benötigte Logdateien oder gar ganze Ordner:

$ su
$ cd /var/log
$ rm -r [Verzeichnisname]

Durch das -r hinter rm kann ein Verzeichnis mitsamt der darin enthaltenen Dateien gelöscht werden, und zwar ohne Rückfrage. Doch Vorsicht: Was dann weg ist, ist weg! Ich hatte den Fehler gemacht, das Verzeichnis httpd zu löschen, mit dem »Erfolg«, dass mein lokaler Webserver dann nicht mehr lief. Nachdem ich dieses Verzeichnis neu angelegt und den Apache neu gestartet hatte, konnte ich wieder auf localhost zugreifen.

Dieses Problem mit den Inodes tritt im Dateisystem ext4, das von vielen Linux-Distributionen eingesetzt wird, wohl ganz gerne mal auf. Unter XFS, das eines der ältesten Linux-Dateisysteme ist, ist dieses Problem hingegen unbekannt. Ich werde also XFS demnächst mal einsetzen – zunächst nur auf einem Testcomputer.

Wenn in Firefox die Beschriftungen verschwunden sind

Als ich die Linux-Distribution Antergos, ein Arch-Derivat, frisch installiert hatte, und zwar mit der Desktop-Umgebung MATE, und anschließend den Webbrowser Firefox startete, stellte ich erstaunt fest, dass auf den Schaltflächen, in der Adressleiste, auf den Tabs und im Einstellungsbereich keinerlei Text vorhanden war.

Firefox: Beschriftungen verschwunden
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Das war mir unerklärlich, und ich hatte so etwas noch nie erlebt. Da ich den Fehler nicht finden konnte, ging ich auf die Suche. Und tatsächlich ist es anderen Benutzern ähnlich ergangen. Irgendwelche Einstellungen in Firefox zu verändern – wenn sie denn lesbar wären – würde überhaupt nichts nützen. Die Lösung lautet hingegen: Man muss die Schrifteinstellungen in MATE ändern. Man klickt sich folgendermaßen durch: System > Einstellungen > Darstellung > Erscheinungsbild.

MATE: Erscheinungsbild
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Im Fenster Erscheinungsbildeinstellungen wählt man den Reiter Schrift aus. Und dort war unter Anwendungsschrift bei mir eine Schriftgröße von 0 eingestellt. Nun, das ist – sagen wir mal: recht gering. Ändert man diese Einstellung auf einen vernünftigen Wert, zeigt der Firefox auch seine Beschriftungen wieder an.

MATE: Anwendungsschrift
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Lubuntu: Restoring resolver state

Bei einigen Versionen der Linux-Distribution Lubuntu kann es vorkommen, dass beim Neustart nach einer Betriebssystem-Installation das System hängen bleibt, bevor die grafische Benutzeroberfläche, also die Desktopumgebung, gestartet ist. Es wird die Fehlermeldung Restoring resolver state ausgespuckt. Möglicherweise passiert das nur auf älterer Hardware.

Bei mir war es so gewesen: Ich hatte die damals aktuelle ISO-Datei der Lubuntu-Version 16.04 von der offiziellen Lubuntu-Website heruntergeladen, um sie auf dem Netbook NP-NC10 von Samsung zu installieren. Doch ich hatte gar nicht tatsächlich diese Version erhalten, sondern eine Vorversion, denn offensichtlich war der Download-Bereich nicht aktualisiert worden. Dumm gelaufen, denn ab der (wirklichen) Version 16.04 tritt der genannte Fehler nach meiner Erfahrung nicht mehr auf.

Doch was kann man nun tun in so einem Fall? Bei mir half ein Upgrade von der Konsole aus. Mit ALT + F2 gelangt man zur Kommandozeilen-Ebene, wo man dem System Befehle geben kann.

Vor dem Release-Upgrade führte ich noch einige Schritte aus, die vermutlich nicht alle erforderlich gewesen sind:
sudo apt autoremove
sudo apt update
sudo apt upgrade
sudo apt dist-upgrade
sudo apt autoclean

Anschließend führte ich das eigentliche Upgrade des Betriebssystems durch:
sudo do-release-upgrade

Zu guter Letzt folgte ein Neustart:
sudo shutdown now -r

Und schon lief die Gurke wieder.

Wer noch mit apt-get arbeitet: Es ist veraltet, funktioniert aber noch. Allerdings genügt seit einiger Zeit apt.

Linux: Anwendungsmenü zerschossen

Das Anwendungsmenü unter Linux (bei Windows würde man es Startmenü nennen) kann ja irgendwann chaotisch werden, nämlich wenn man viele Anwendungen installiert hat, die nicht zum mitgelieferten Standardumfang der Distribution gehören. Da sind dann Einträge mehrfach vorhanden oder in Kategorien eingetragen worden, die man als unpassend empfindet. Manchmal fehlt auch eine Anwendung im Menü.

Glücklicherweise gibt es Programme mit grafischer Benutzeroberfläche, mit denen eine Bearbeitung des Anwendungsmenüs recht einfach zu bewerkstelligen ist, zum Beispiel Alacarte oder MenuLibre. Die verschiedenen Distributionen liefern in aller Regel einen Menübearbeiter mit. Unter der Desktop-Umgebung Cinnamon hat es die Benutzerin oder der Benutzer besonders leicht: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Menü-Schaltfläche, die im Standardfall in der Bildschirmecke links unten zu finden ist, wählt Einrichten und dann Die Menübearbeitung öffnen.

Menüwerkzeug

Doch als ich einige Menüeinträge in der Kategorie Wine (Wine ermöglicht es, Windows-Programme unter anderen Betriebssystemen laufen zu lassen) deaktivieren und damit unsichtbar machen wollte, war mir auf einmal das ganze Anwendungsmenü zerschossen worden. Schuld war das Windows-Programm D-Fend Reloaded – eine grafische Umgebung für die Windows-Software DOSBox, die alte MS-DOS-Spiele ans Laufen kriegen soll. Nun, längst nicht alle Windows-Programme funktionieren auch gut unter Wine, aber dass mir das Anwendungs­menü zerbombt wurde, hatte ich bislang noch nicht erlebt.

Zunächst vermutete ich übrigens die Ursache des Übels in dem Menüwerkzeug oder in der Desktop-Umgebung GNOME. Ich meldete mich von der grafischen Benutzeroberfläche ab, loggte mich unter einer anderen Benutzerumgebung, nämlich MATE, wieder ein (ich habe mehrere Desktop-Environments installiert, um im Notfall oder auch nach Lust und Laune immer mal wechseln zu können) und versuchte mein Glück erneut. Wieder das selbe Spiel. Erst jetzt sah ich einen Zusammenhang zwischen dem blöden Windows-Programm und der Zerstörung des Anwendungsmenüs.

So, aber wie kriegt man nun das Anwendungsmenü wieder hin, wenigstens in der Standardkonfiguration? Die Antwort fand ich im Forum LinuxMintUsers.de. Und zwar löscht man einfach im Verzeichnis /home/[…]/.config/menus die Einträge. Alternativ kann man auch den ganzen Ordner umbenennen oder in ein Backup-Verzeichnis verschieben, sodass man immer noch eine Sicherung hat. Dadurch wird das Menü, spätestens nach einer erneuten Anmeldung, neu erstellt, wenn auch ohne die Änderungen, die man vorher vorgenommen hatte.

Menü-Konfigurations-Dateien

Und nachdem ich das lausige Windows-Programm mit dem Wine-Deinstallations-Werkzeug wieder vom Rechner runter geschmissen hatte, lief wieder alles wunderbar und ich konnte mir mein Anwendungsmenü so einrichten, wie ich es haben will.

Able2Extract Professional 11

Von dem kanadischen Softwarehersteller Investintech.com Inc. habe ich ein Rezensionsexemplar der kürzlich erschienenen Pro-Version 11 der PDF-Software Able2Extract erhalten.

Überblick

Was ist Able2Extract?

Able2Extract ist eine Konvertierungs-Software für PDF-Dateien. Sie hat folgende Fähigkeiten:

  • PDF in Excel umwandeln
  • PDF in Word umwandeln
  • PDF editieren
  • PDF erstellen
  • OCR (Texterkennung) für PDF
  • PDF in AutoCAD umwandeln

Able2Extract, Box

Der Preis für die Able2Extract Professional 11 Full License liegt bei $ 149,95 (Einzelbenutzer). Es gibt auch Mehrbenutzerlizenzen. Eine erworbene Lizenz ist für die entsprechende Hauptversion zeitlich unbegrenzt gültig. Von einer älteren Version kann bei Bedarf zum Preis von $ 49,50 pro Lizenz aufgestockt werden.

Installation

Die System-Voraussetzungen sind sehr moderat: Ein Prozessor in x86-Architektur, mindestens 512 MiB verfügbarer Arbeitsspeicher und 200 bis 300 MiB freier Festplattenplatz.

Ich wollte gern die Linux-Version von Able2Extract testen. Leider ließ sich das Programm nach der Installation nicht starten – ich habe es unter Fedora 25, openSUSE Tumbleweed, Linux Mint 18 und Zorin OS probiert. Bei Rücksprache mit dem Hersteller wurde mir gesagt, dass dieses Fehlverhalten demnächst bereinigt werden soll.

Unter Windows 10 hatte ich keinerlei Probleme, weswegen ich hier die Windows-Version bespreche.

Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche ist angenehm schlicht und übersichtlich gehalten. Leider ist sie nur in englischer Sprache erhältlich.

Able2Extract, Benutzeroberfläche
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Die Funktionen

Die Version 10 von Able2Extract habe ich ja [in einem früheren Blogartikel](https://www.torstenkelsch.de/blog/2016/buero/pdf-konverter-able2extract-10/) besprochen. Das meiste gilt natürlich auch für Version 11, weswegen ich mich hier auf Änderungen und Dinge beschränken möchte, die ich damals nicht getestet oder näher erwähnt hatte.

Konvertiermodus und Editiermodus

Das Wichtigste, das man wissen muss, ist: Es gibt einen Umwandlungs- und einen Bearbeitungsmodus in Able2Extract (Convert/Edit). Zwischen diesen beiden kann man umschalten:

Able2Extract, Bearbeitungsmodus

Able2Extract, Umwandlungsmodus

Entsprechend ändern sich auch sowohl die Menüleiste als auch die rechte Seitenleiste. Nur das, was an Funktionen im jeweiligen Modus verfügbar ist, wird in den Leisten auch angezeigt.

Mit Able2Extract Professional 11 kann man also sowohl PDF-Dateien in andere Formate umwandeln als auch Bearbeitungen an den PDFs vornehmen. Näher erklärt wird das alles weiter unten.

Was ist neu in Version 11?

  • Es lassen sich Kommentare zu einer PDF-Datei hinzufügen.
  • Textpassagen können geschwärzt werden.
  • Erweiterte Texterkennungs-Fähigkeiten: Eingescannte PDFs können
    • durchsuchbar gemacht werden
    • und in AutoCAD-Dateien umgewandelt werden.

Konvertiermodus

PDF in Microsoft-Office-Dokumente umwandeln

PDF in Microsoft-Office-Dokumente umzuwandeln funktioniert bei mir nicht, da das Office-Paket installiert sein muss, ich aber andere Office-Software verwende. Eine Fehlermeldung weist auf diesen Umstand hin:

Able2Extract, MS-Office vermisst

Und so war ich auch reichlich schockiert, dass eine Umwandlung in OpenOffice- oder LibreOffice-Dateien in der Windows-Version von Able2Extract 11 – im Gegensatz zu Version 10 – gar nicht mehr möglich ist!

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 10
Konvertierungs-Möglichkeiten unter Able2Extract 10

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 11
Konvertierungs-Möglichkeiten unter Able2Extract 11

Man kann sich aber meinen alten Blogartikel durchlesen, denn damals hatte ich die Dateiumwandlungen sowohl mit einer Testversion von Microsoft Office als auch mit LibreOffice getestet und für gut befunden.

Stapelkonvertierung

Es ist auch möglich, mehrere Dateien in einem Rutsch zu konvertieren (Batch). Man wählt die Dateien aus, die man umwandeln möchte und gibt Speicherort und Zielformat an.

Able2Extract, Umwandlung unter Able2Extract 11

Bilder in andere Formate umwandeln

Angenehme überrascht war ich, als ich feststellte, dass Able2Extract Pixelgrafiken in andere Bildformate umwandeln kann. Es lassen sich also nicht nur PDF-Dateien mit Able2Extract öffnen, sondern auch Bilddateien. Über die Schaltfläche Open lassen sich Bilder ins Programm laden und anschließend umwandeln.

Able2Extract, Öffnen

Die Umwandlung ist zwischen folgenden Formaten möglich:

  • BMP
  • GIF
  • JPG
  • PNG
  • TIFF

Able2Extract, Öffnen

Bei manchen Bildern stürzt das Programm allerdings ab, entweder schon beim Laden oder aber beim Umwandeln. Leider konnte ich nicht herausfinden, woran es liegt. Die Dateigröße schien keine Rolle zu spielen.

Able2Extract, Bitmap umwandeln

PDF in AutoCAD umwandeln

Pixelgrafiken lassen sich auch in AutoCAD-Dateien umwandeln. Ich habe zwar kein AutoCAD, aber mit einem anderen Vektorgrafikprogramm konnte ich die erzeugte Datei öffnen. Die Pixelgrafik war in Pfade umgewandelt worden. Natürlich funktioniert so etwas mit Fotos, die ja feine Farbverläufe enthalten, nicht besonders gut, aber mit Grafiken, die deutliche Konturen halten, hingegen schon – also etwa Diagramme, technische Zeichnungen und Ähnliches.

Anmerkungen und Kennzeichnungen

Im Konvertiermodus lassen sich zwar Texte nicht direkt ändern (das geht im Editiermodus, wie wir weiter unten sehen werden), doch es lassen sich diverse Anmerkungen oder Kennzeichnungen vornehmen. So kann beispielsweise Text durchgestrichen, gekringelt unterstrichen oder farbig markiert werden. Ferner lassen sich Stempel und Wasserzeichen über die Inhalte legen. Die Farben und Transparenzwerte sind einstellbar.

Able2Extract, Anmerkungen

Editiermodus

Seiten bearbeiten

Ist der Editiermodus eingeschaltet, lassen sich Seiten aus einem PDF-Dokument entfernen oder diesem hinzufügen. Ferner lassen sich Seiten auch skalieren, extrahieren oder drehen. Extrahieren bedeutet, dass man Seiten aus einem mehrseitigen Dokument herauslösen und als separate Datei abspeichern kann. Das Drehen ist praktisch, wenn man eine PDF-Datei zugeschickt bekommt, die zum Beispiel die Inhalte querformatig enthält, aber hochformatig abgespeichert wurde oder umgekehrt. Einfache PDF-Editoren können zwar in aller Regel Seiten in der Ansicht drehen, nur lassen sie sich dann so nicht abspeichern. Mit Able2Extract geht das aber.

Able2Extract, Seiten bearbeiten

Inhalte bearbeiten

Natürlich kann man nicht nur die Seiten als Ganzes bearbeiten, sondern auch deren einzelne Inhalte. Ein wichtiger Unterschied zum Konvertiermodus ist, dass man im Editiermodus die Texte direkt verändern kann. Es werden hier also keine Anmerkungen als Schichten oder Ebenen über die eigentlichen Inhalte gelegt, die sich später wieder verschieben oder entfernen ließen, sondern es wird direkt am Text gearbeitet. Das bedeutet natürlich, dass Änderungen am Text, ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm, nach dem Speichern des Dokuments und Schließen der Anwendung später, nach erneutem Öffnen, nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Und folgende Bearbeitungsmöglichkeiten hat man: Es lassen sich Texte verändern, Schriften gegen andere austauschen, Schriftgrößen ändern und Sätze hinzufügen oder löschen. Darüber hinaus kann man Texte schwärzen, also unkenntlich machen (Redaction). In schlechteren PDF-Bearbeitungsprogrammen ist es manchmal so, dass über den Text nur ein schwarzer Balken gelegt wird, der Text darunter aber nicht wirklich gelöscht wird. Bei Able2Extract ist nach dem Abspeichern der Datei der geschwärzte Text aber wirklich weg und nicht mehr rekonstruierbar, soweit ich es erkennen konnte.

Able2Extract, Passagen schwärzen, Texte hinzufügen

PDF-Dateien speichern

PDF-Dateien, die man in Able2Extract geöffnet hat, lassen sich, ohne dass man eine Bearbeitung vorgenommen hat, leider gar nicht an anderer Stelle oder unter einem anderen Dateinamen abspeichern. Nach einer Bearbeitung klappt das allerdings.

Die Seitenleisten

Linke Seitenleiste

Die linke Seitenleiste bietet drei Ansichten, zwischen denen man umschalten kann:

  • Miniaturbilder als Übersicht über die Seiten,
  • Lesezeichen
  • und Anhänge.

Sie lässt sich auch einklappen.

Able2Extract, Seitenleiste links

Rechte Seitenleiste

Die rechte Seitenleiste bietet die Bearbeitungsmöglichkeiten an, die man im Konvertier- und im Editiermodus jeweils hat.

Able2Extract, Seitenleiste rechts, Konvertiermodus

Able2Extract, Seitenleiste rechts, Editiermodus

PDF-Dateien aus beliebigen Anwendungen heraus

Able2Extract bietet nicht nur die Umwandlungs- und die Bearbeitungsfunktion, sondern es ist durch einen mitinstallierten Druckertreiber möglich, aus jeder Anwendung heraus, die eine Druckfunktion bietet, PDF-Dateien zu erstellen.

Fazit

Able2Extract, Logo

Able2Extract Professional 11 bietet gute Bearbeitungs- und Umwandlungsmöglichkeiten. Texte können direkt in der PDF-Datei bearbeitet werden, PDF-Dateien kann man mit Anmerkungen versehen und Bilder und Texte lassen sich in PDF-Dateien konvertieren, aber auch umgekehrt. Außerdem ist es möglich, aus jeder Anwendung heraus, die eine Druckfunktion bietet, PDF-Dateien zu erstellen. Insgesamt bietet Able2Extract also eine große Funktionsvielfalt, die mit knapp 150 US-Dollar natürlich auch ihren Preis hat. Die Lizenz bleibt dafür aber auch lebenslang gültig. Unverständlich ist mir nur, warum die Möglichkeit, in OpenOffice- oder LibreOffice-Formate zu konvertieren, weggefallen ist.