Archiv der Kategorie: Betriebssysteme

Windows 11: winload.efi beschädigt

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Nachdem ich eine externe SSD, die einen Klon meines gesamten Systems enthielt, an meinen Windows-Computer angeschlossen hatte und von ihr starten wollte, kam ein blauer Bildschirm. Letzten Endes ließ sich auch das auf dem Computer installierte Windows nicht mehr starten. Eine Fehlermeldung tat kund: Winload.efi fehlt oder enthält Fehler. Na toll.

Geklonte SSD wollte nicht booten

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Zwecks Datensicherung hatte ich vor einiger Zeit eine komplette Installation, also sozusagen den ganzen Computer, geklont, und zwar auf eine externe SSD. Neulich wollte ich dieses Speichergerät über USB booten. Das klappte an diversen Computern, nur nicht an dem, von welchem der Klon stammte. Was war da los?

Nun, der UUID des Klons war natürlich derselbe wie der des Originals. Diese Kennung ist in der fstab eingetragen, einer Datei, die man in Linux-Betriebssystemen unter /etc/fstab findet. Sie liefert dem Betriebssystem Informationen, welche Partitionen es gibt. Und natürlich muss ein UUID einzigartig sein.

Kurzum, ich ließ mit GParted einen neuen UUID auf dem externen Datenträger generieren, und dann konnte ich das Solid State Drive endlich am Original-PC starten.

Audio-CDs rippen unter Linux

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Seit mein DVD-Spieler vor Jahren kaputt gegangen ist, höre ich meine Musik über ein an die Stereo-Anlage angeschlossenes Notebook. Ich benutze eine externe Soundkarte von Creative, weil ich sie für besser halte als die ins Notebook eingebaute.

Ich habe meine Audio-CDs also nach und nach – mit Hilfe eines an den Computer angeschlossenen CD-/DVD-ROM-Laufwerks – gerippt, und zwar mit Asunder. Doch im Fall einer bestimmten CD war gar nichts gerippt worden. Nun gut, neuer Versuch. Wieder nichts, auch keine Fehlermeldung.

Ich suchte nach einer Alternative und stieß bei gambaru.de auf abcde (A Better CD Encoder). Unter Debian oder Ubuntu zum Beispiel kann man dieses Programm per Terminal installieren: sudo apt install abcde.

Und damit ließ sich auch die eine widerspenstige CD einwandfrei einlesen und speichern.

Datei unter Linux ausführbar machen

Terminal

Ich kann mich an die näheren Umstände nicht erinnern, aber ein Programm wollte sich im Terminal nicht ausführen lassen. Mit dem Befehl chmod kann man jedoch die Berechtigungen ändern, sodass sich das Programm dann eben doch starten lässt: chmod u+x .

Genauer erklärt wird das zum Beispiel hier:

Außerhalb des eigenen Benutzerverzeichnisses benötigt man root-Rechte. So oder so sollte man freilich wissen, was man tut.

Windows 11 ohne Microsoft-Konto installieren und verwenden

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Auch wenn es nur alle Jubeljahre mal vorkommt: Wenn ich Windows installiere, will Microsoft mich dazu drängen, ein Konto anzulegen. Das war schon unter Windows 10 so, und in Windows 11 ist es nicht anders. Ich will mich aber von dem Unternehmen nicht verfolgen und ausspionieren lassen. Es ist ein bisschen umständlich, diesen Zwang zu umgehen, aber machbar. Wie das geht, wird zum Beispiel hier erklärt:

Der letztgenannte Artikel zeigt auch noch eine weitere Möglichkeit für neuere Windows-11-Versionen auf, weil Microsoft freilich stets bemüht ist, bekannte Umgehungslösungen zu verhindern.

Google will freie Android-Apps blockieren

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Laut Keep Android Open hat Google vor, ab September 2026 nur noch solche Apps auf Android zu ermöglichen, deren Entwickler sich sich zentral bei Google anmelden. Anderenfalls kann seine oder ihre Software nicht mehr installiert werden. Und für Anwenderinnen und Anwender bedeutet das, dass sie zum Beispiel über F-Droid keine Apps mehr werden installieren können.

Windows 11 auf älterer Hardware installieren

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Ab und zu werde ich von Freunden und Bekannten gefragt, was sie machen sollen: Ihr Windows 10 erhalte ja keine Updates mehr, ihre Hardware sei aber nicht für Windows 11 geeignet. Und mir selbst stellte sich die Frage in der Vergangenheit auch. Laut System-Check sollte auf meinem alten Notebook Windows 11 nicht installiert werden können. – Konnte es aber doch.

Debian: Benachrichtigungen über Updates

Logo Debian

In manchen GNU/Linux-Distributionen, die auf Debian basieren, wird man auf verfügbare Aktualisierungen der Anwendungs-Pakete aufmerksam gemacht. In Debian selbst ist so etwas leider nicht standardmäßig vorinstalliert, aber man kann es nachrüsten. Das geht sehr leicht per Terminal mit dem folgenden Befehl:
sudo apt install package-update-indicator