Archiv der Kategorie: Blogsysteme

Den Editor in WordPress erweitern

Die Werkzeugleiste des Editors in WordPress ist ja nicht unbedingt nach jedermanns Geschmack. Einige Schaltflächen mag man als überflüssig empfinden; andere oft benötigte HTML-Elemente werden gar nicht als Button angeboten. Glücklicherweise gibt es Hilfe in Form von Plugins, mit denen man diese Toolbar anpassen oder auch völlig ummodeln kann. Das leistungsfähigste Plugin, das ich finden konnte, ist AddQuicktag von Frank Bültge. Denn hiermit lassen sich nicht nur neue Elemente hinzufügen und sortieren, sondern sogar die standardmäßig vorgegebenen entfernen. Und das alles über eine sehr einfach zu bedienende Oberfläche.


Den visuellen Editor in WordPress loswerden

Der Editor im WordPress-Backend lässt sich ja zwischen visueller und HTML-Ansicht umstellen. Benötigt man die visuelle WYSIWYG-Ansicht nicht, lässt sie sich in den Benutzereinstellungen deaktivieren. So handhabe ich es in meinen eigenen Blogs, in denen nur ich selber schreibe.

Was aber, wenn man ein Blog für mehrere Autoren anbietet oder eins für einen Kunden erstellt? Nicht alle der im WYSIWYG-Editor angebotenen zusätzlichen Möglichkeiten sind sinnvoll einsetzbar. Zum Beispiel könnte ein Autor unpassende Textfarben einstellen. Aber durch eine Zeile Code in der Datei functions.php im Theme-Ordner kann man diesen visuellen Editor deaktivieren.

Hier steht, wie es geht: www.guru-20.info.

WordPress: Verschiedene Templates und Sidebars für Seiten

Für mich ist WordPress immer noch am ehesten ein Blogsystem. Wenn also das Hauptaugenmerk eines Webauftrittes nicht auf einem Blog- oder Newsbereich liegt, sondern hohe Flexibilität in den Seitenlayouts gefragt ist, würde ich WordPress eher nicht einsetzen.

Für eine bestimmte Kundin standen die News stark im Vordergrund, weswegen ich WordPress wählte. Allerdings gibt es auch eine ganze Anzahl »statischer« Seiten (pages), die jedoch nicht alle gleich aufgebaut sind. Manche haben einen vollformatigen Inhaltsbereich, andere eine Seitenleiste (sidebar). Innerhalb des Gestaltungsthemas (theme) muss es also verschiedene Seitenvorlagen (templates) geben. Darüber hinaus müssen die Seitenleisten je nach Seite unterschiedliche Inhalte tragen.

Das in WordPress umzusetzen, war eine neue Anforderung für mich. In meinem anderen Lieblings-System, concrete5, ist so etwas super-leicht umzusetzen, aber auch in WordPress geht es ganz gut, wenn man erst einmal weiß, wie. Die Lösung fand ich auf drei Websites, und zwar so gut erklärt, dass ich mir die Mühe spare, alles mit eigenen Worten wiederzugeben. Hier sind die Quellen:

Templates für Seiten (Pages) in WordPress
[WordPress] Mehrere Sidebars nutzen
{WordPress} Unterschiedliche Inhalte in der Sidebar anziegen

Wenn WordPress im Wartungsmodus hängen bleibt

Ist mir gerade passiert: drei Plugins waren in WordPress zu aktualisieren, was normalerweise glatt über die Bühne geht. Diesmal jedoch blieb WordPress im Wartungsmodus hängen und ich konnte das Backend nicht mehr bedienen. Zum Glück fand ich schnell eine sehr einfache Lösung, und zwar im Blog von Ansas Meyer: WordPress Wartungsmodus manuell beenden. Vielen Dank für den Tipp!

Limit Login Attempts: selbst ausgesperrt

Blogs, die auf dem wohl verbreitetsten Blogsystem WordPress laufen, sind natürlich äußerst beliebte Ziele von Crackern. Bots versuchen, durch wiederholtes Ausprobieren von Benutzernamen und Passwörtern in die Systeme einzudringen. Diese Brute-Force-Attacken sind weit verbreitet.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu schützen, die ich in diesem Rahmen nicht alle besprechen möchte. Sicherlich fängt der Schutz damit an, dass man keinen Benutzer admin im System hat und natürlich keine Passwörter wie password oder 1234 benutzt.

Ein bekanntes und beliebtes, wenn auch inzwischen veraltetes Plugin ist Limit Login Attempts, das eben diese Brute-Force-Attacken abzuwehren versucht. Wie es das macht, beschreibt Vladimir Simović in seinem Blog perun.net.

Dumm nur, wenn man sich selbst ausschließt. Es ist peinlich, aber ich muss zugeben: mir ist das gestern passiert. Irgendwie habe ich wohl drei- oder viermal ein altes, nicht mehr gültiges Passwort eingegeben, und schon kam ich nicht mehr ins Backend hinein. Vladimir empfiehlt, entweder die Zeitsperre abzuwarten oder eine andere IP-Adresse zu verwenden. Dazu müsste man im Falle eines DSL-Modems die Internet-Verbindung trennen und sich neu einloggen. Im Falle eines DSL-Routers müsste man vermutlich den Router neu starten, um eine andere IP zu erhalten, oder?

Ich schlage eine weitere Möglichkeit vor. Sie setzt allerdings voraus, dass man Zugriff auf die WordPress-Datenbank hat, und den hat man nur bei einem selbst gehosteten WordPress-Blog, nicht aber bei einem Blog auf wordpress.com. Außerdem eignet sich diese Methode auch nur für versierte Anwender. Und zwar löscht man einen Eintrag in der Datenbank (zum Beispiel über phpMyAdmin, falls der Webhoster es zur Verfügung stellt oder man es selbst installiert hat).

Im Detail: Tabelle wp_options, Feld option_name, Eintrag limit_login_lockouts, Feld option_value, und hier den Eintrag aus <MEMO> löschen.

Allerdings gibt es Plugins mit weiteren Möglichkeiten, sein WordPress-Blog sicher zu machen. Mehrere werden auf t3n.de vorgestellt. Welche man einsetzen will, mag jeder für sich entscheiden.

LifeType, ein sehr altes Blogsystem

In den letzten Tagen habe ich mal ein bisschen auf meiner Testplattform gestöbert und einiges alte Zeug gefunden. Zum Beispiel hatte ich wohl schon in 2011 das Blogsystem LifeType in der damaligen Version 1.2.10_r6971 installiert. Das war, so hatte ich mir notiert, sehr schnell und äußerst einfach vonstatten gegangen. Als Datenbank wurde MySQL benötigt, und es sollte laut Angaben die uralte Version 3.23 ausreichen. Nun ja, daran sieht man ein bisschen, dass LifeType nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit ist. Und so richtig viel hat sich auch in den letzten drei Jahren wohl nicht getan. Gerade aktuell (Stand: März 2014) ist Version 1.2.12, die im Juli 2013 veröffentlicht wurde. Eine Version 2.0 soll allerdings in der Entwicklung sein.

Angenehm fand ich damals, dass sich LifeType ohne zusätzlich zu installierende Sprachversionen auf Deutsch umschalten ließ, und die Übersetzungen sahen in Ordnung aus. Beschriftungen im Backend und im Frontend findet man nach der Umschaltung komplett in deutscher Sprache vor.

Die Anfänge von LifeType liegen weit zurück, es erschien im Juli 2003. Es ist damit also sogar ein halbes Jahr älter als WordPress, das in der ersten Version im Januar 2004 erschien. Leider sieht das Backend von LifeType noch heute so aus, als sei es aus jenen alten Tagen übrig geblieben. Es ist zwar sehr übersichtlich, sodass man sich schnell zurecht findet, es kommt aber für heutige Verhältnisse ziemlich unsexy daher.

LifeType-Backend
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)

Ebenso alt ist die Website des Anbieters, manche Seiten wurden zuletzt in 2008 aktualisiert. Plug-ins gibt es recht viele für LifeType, aber mit Gestaltungsthemen sieht es äußerst mau aus.

Das Funktionsspektrum ist ordentlich, man findet alles vor, was man von einem Blogsystem erwartet. Mit LifeType lassen sich sogar mit einer einzigen Installation mehrere unterschiedliche Blogs betreiben, so wie man es auch von WordPress kennt. Und mehrbenutzerfähig ist es natürlich auch. Als Template-Maschine dient Smarty; na ja, da bin ich eigentlich kein großer Freund von. Mir gefallen Systeme besser, die sich auf reines PHP beschränken.

Was ich aber als absolutes K.O.-Kriterium ansehe, ist folgendes Phänomen: Umlaute in den Kommentaren klappen nicht – am Umlaut wird der Kommentar einfach abgehackt, wie man nach dem Absenden des Geschriebenen feststellen muss. Das ist nicht gut, gar nicht gut. Vielleicht wurde dieser Fehler in Version 1.2.12 behoben, ich weiß es nicht und ich habe auch keine Lust, diese Version zu installieren und weiter zu testen. Ich werde mit LifeType sowieso nicht richtig warm, ich werde es jetzt im Zuge meiner Aufräumarbeiten löschen.

Irgendwie schade, denn ich freue mich immer, wenn es neben den Platzhirschen immer noch interessante, weniger verbreitete Software gibt. Und, das ist das Tröstliche, es erscheinen auch immer mal wieder frische, neue Blogsysteme. Auf diese werde ich denn wohl auch eher meine Aufmerksamkeit richten. Über das äußerst schlanke, schnelle Nibbleblog oder über Anchor CMS hatte ich ja schon mal berichtet.

Nibbleblog: Plugins eindeutschen

Das datenbanklose Blogsystem Nibbleblog hat ein übersichtliches Admin-Backend bzw. Dashboard und ist wunderbar einfach zu bedienen. Hier kann man das – in der Grund­ein­stellung sehr spartanische – Blog mit Plugins aufpeppen, die sich mit einem einzigen Mausklick installieren lassen. Zum Beispiel lassen sich mit der Erweiterung Categories die Kategorien des Blogs im Frontend anzeigen, und die Besucher können die Artikel dann nach Kategorie filtern.

Allerdings gibt es für die Erweiterungen keine deutschen Sprachdateien, sodass die Beschriftungen im Backend in Englisch sind. Das kann man aber sehr leicht ändern. Man muss dazu per FTP die englische Sprachdatei (plugins/­categories/­languages/­en_US.bit) auf den heimischen PC laden, mit einem Text- oder HTML-Editor öffnen, die englischen Texte durch deutsche ersetzen und die Datei als de_DE.bit speichern. Sie wird anschließend per FTP ins Verzeichnis hochgeladen. Diese .bit-Dateien sind ganz normale PHP-Dateien, nur mit geänderter Endung – warum der Programmierer das so handhabt, ist mir ein Rätsel.

Hier ist ein Beispiel einer deutschen Sprachdatei für das Kategorien-Plugin:

<?php
$_PLUGIN_CONFIG['LANG'] = array(
'NAME'=>'Kategorien',
'DESCRIPTION'=>'Zeigt alle Kategorien deines Blogs an und ermöglicht dem Benutzer, die Artikel nach Kategorie zu filtern.'
);
?>

Wenn das Nibbleblog-System auf die deutsche Sprache umgestellt wurde (Einstellungen -> Ländereinstellung), erscheinen nun im Dashboard Name und Kurzbeschreibung der Erweiterung in Deutsch. Im Frontend hingegen hat sich der Titel, also die Überschrift Categories, dadurch keineswegs geändert. Hier muss man aber noch weniger Hand anlegen, um das zu ändern: Dashboard -> Erweiterungen -> Erweiterungen verwalten -> Kategorien -> Konfigurieren -> Titel, und hier einfach Kategorien eintippen.

Fertig.

Bloggen mit Anchor CMS

Immer mal wieder kommen neue Blogsysteme auf den Markt. Da ich von Natur aus neugierig bin, teste ich immer mal ganz gerne. Vieles enttäuscht mich, aber einiges begeistert mich auch. Von Anchor CMS war ich gleich sehr angetan.

Die Installation geht sehr zügig vonstatten. System-Voraussetzungen sind mindestens PHP 5.3.6 und MySQL 5.2. Gleich bei der Installation kann man einen Administrator-Namen setzen, der aus Sicherheitsgründen bekanntlich möglichst nicht admin lauten sollte. Auch ein Passwort vergibt man selbst, es wird keins automatisch gesetzt. Mich hat ein bisschen gewundert, dass man nicht – wie allgemein üblich – aufgefordert wird, den Installationsordner zu löschen. Ich bin mir nicht sicher, ob der eventuell für spätere Updates benötigt wird und habe ihn zunächst nur umbenannt, sodass er von Fremden nicht erraten werden kann.

Wenn die Installation fertig ist, kann man sich einloggen und eigentlich gleich schon zu bloggen anfangen. Das installierte Standard-Theme kommt angenehm schlicht daher, sodass das Augenmerk auf die Inhalte und nicht das Design gelenkt wird. Auch der Verwaltungsbereich ist sehr aufgeräumt, man findet sich sofort zurecht.

Die Stärke von Anchor CMS liegt in der sehr einfachen Bedienung. Das System ist aufs Nötigste reduziert, es gibt keinen unnötigen, verwirrenden Ballast. Trotzdem findet man alle üblichen Blog-Bestandteile vor: Kategorien, Kommentare, Benutzerrechte. Zum Schreiben von Artikeln lässt sich die vereinfachte Seitenbeschreibungs-Sprache Markdown verwenden, aber auch pures HTML. Für jeden Artikel kann man einstellen, ob Kommentare erlaubt sein sollen oder nicht. Im Konfigurations-Menü lässt sich festlegen, ob man eine E-Mail erhalten möchte, wenn ein Kommentar abgegeben wurde, und auch, ob Kommentare sofort veröffentlicht oder erst geprüft werden sollen.

anchor-cms.png

Ein paar Features fehlen noch, wie etwa eine Dateiverwaltung. Bilder muss man also von Hand per FTP auf den Server laden und dann in den Artikel einbinden. Anchor trägt allerdings auch noch die Versionsnummer 0.9.1 (Stand: November 2013) und es ist zu erwarten, dass noch mehr Funktionalität eingebaut wird. Auch die Möglichkeit, Erweiterungen einzubinden, soll noch geschaffen werden.

Eigene Themes lassen sich mit HTML-, CSS- und ein wenig PHP-Kenntnissen sehr gut erstellen. Es wird auf Smarty oder eine ähnliche Template-Engine verzichtet, und auch sonst ähnelt der Aufbau demjenigen von WordPress. Und ebenso wie bei WordPress lassen sich statische Seiten erstellen, zum Beispiel für ein Impressum. Sicherlich würde sich auch eine herkömmliche Website ohne Blog erstellen lassen, und daher wurde dem Namen Anchor wohl auch der Zusatz CMS verpasst – und ein Blog-System ist natürlich generell auch ein (aufs Bloggen spezialiertes) Content-Management-System.

Mir hat das Testen mit Anchor CMS viel Spaß gemacht, und ich überlege schon, ob und wo ich es vielleicht auch »in echt« einsetzen kann.

Die Syntax im WordPress-Title-Tag optimieren

Meta-Angaben, Seitentitel usw. für ein WordPress-Blog befinden sich ja im Head-Bereich der Theme-Datei header.php. Im Standardfall werden mittels WordPress-Funktionen der Blogname und der jeweilige Seitentitel im Browser ausgeben, was im Quelltext so aussieht:
<title><?php bloginfo('name'); ?> <?php wp_title(); ?></title>.

Wenn man jedoch nur den Titel, nicht aber den Blognamen ausgeben möchte und in den Quelltext
<title><?php wp_title(); ?></title>
schreibt, hat man immer im ausgegebenen Titel ganz links ein Leerzeichen. Vielleicht nicht tragisch, aber auch nicht wirklich sauber.

Gefunden habe ich eine Lösung im Blog des Webentwicklers Oliver Baty aus Chicago. Nein, eigentlich präsentiert er gleich mehrere Lösungen in einem einzigen Blogartikel, aber eine hat mir besonders zugesagt. Man muss nur wenige Zeilen Code in die functions.php im Theme-Ordner einfügen, um die Leerzeichen loszuwerden:

// Leerzeichen im Titel entfernen
function af_titledespacer($title) {
    return trim($title);
}
add_filter('wp_title', 'af_titledespacer');

Quelle: ardamis.com/[…]/optimizing-the-syntax-in-the-wordpress-title-tag/

Nibbleblog statt FlatPress

Ein Kommentator, der meinen älteren Artikel über das datenbanklose Blogsystem FlatPress gelesen hatte, schrieb, dass FlatPress unter PHP 5.5 nicht läuft. Darüber hinaus gibt es seit Januar 2012 keine Updates mehr, und auch früher schon wurde das System nur sehr zögerlich weiterentwickelt.

Wenn man also über keine MySQL-Datenbank verfügt oder aus anderen Gründen nicht WordPress, Serendipity oder ein anderes der »großen« Blogsysteme verwenden möchte, sollte man statt ausgerechnet FlatPress vielleicht etwas anderes wählen. Ich bin heute auf Nibbleblog gestoßen. Ich habe Nibbleblog (v3.6.1 “Echo”) noch nicht ausgiebig getestet, aber ein bisschen was kann ich schon dazu sagen:

Die Installation ging sehr schnell und einfach vonstatten, den Administratornamen und das Passwort kann man frei wählen. Leider wird die Passwortstärke nicht bewertet. Das Backend macht einen sehr aufgeräumten Eindruck, man findet sich sofort zurecht. Das Bloggen wird einem einfach gemacht, es sind folgende Beitragsarten auswählbar: Einfacher Post, Videopost, Zitat. Drei einfache Designthemen sind enthalten, individuelle sollten sich recht leicht selbst erstellen lassen. Denn es handelt sich bei den Themen um normale PHP-Dateien, die allerdings die Dateiendung .bit tragen, und natürlich CSS-Dateien. Ich habe die meisten der üblichen Blogfunktionen in Nibbleblog vorgefunden, auch eine Spamabwehr (für die man sich einen API-Schlüssel besorgen muss) und einen Atom-Feed. Vermisst habe ich allerdings eine Möglicheit zur zeitgesteuerten Veröffentlichung.

Insgesamt macht Nibbleblog auf mich einen sehr guten Eindruck. Wer schnell ein datenbankloses Weblog auf die Beine stellen möchte, kommt hier quasi im Handumdrehen zum Ziel. Und wer sich mit HTML, PHP und CSS auskennt, kann recht einfach ein eigenes Design erstellen. Selbstverständlich gibt es nicht die Fülle an Erweiterungen und Designvorlagen wie bei bekannteren Systemen.

www.nibbleblog.com