Sieben Webdesign-Todsünden

In einem Online-Artikel in Internet World Business vom 20.07.2011 werden sieben Dinge aufgezählt, die man beim Webdesign unbedingt vermeiden sollte.

Nun gut, es sind sieben alte Hüte. Dennoch finde ich den Artikel sinnvoll, denn solche Webdesign-Sünden haben sich wohl auch in 2011 noch nicht herumgesprochen. Natürlich kann man einen Mangel an Wissen in diesem Bereich keinem privaten Homepage-Bastler vorwerfen. Doch ich bin vor ein paar Monaten auf einige im Jahr 2011 erstellte Websites eines Mitbewerbers gestoßen, die – kein Scherz! – noch mit Frames gefrickelt worden sind.

Und sicherlich stößt man gelegentlich noch auf andere als die im Artikel genannten Webdesign-Fehltritte. Aber genug davon. Konzentrieren wir uns lieber wieder aufs Gute, Wahre und Schöne!

Concrete5: »Previous & Next Nav« und URL-Rewriting

In Concrete5 gibt es den nützlichen Block »Previous & Next Nav«. Damit kann man zwischen benachbarten Seiten hin und her navigieren, ohne zum Beispiel immer wieder über die Elternseite (also die übergeordnete Seite) gehen zu müssen.

Das Problem ist nur: Trotz per .htacess-Datei eingeschalteten »hübschen« URLs wird immer /index.php/ in der Adresse eingeblendet, was man aus Gründen der Lesbarkeit und Suchmaschinenfreundlichkeit ja eigentlich vermeiden will.

Doch es gibt eine Lösung: In die Datei config/site.php ist eine Codezeile einzutragen. Ich habe sie ganz an den Anfang, also direkt unter das einleitende PHP-Tag gesetzt. Sie lautet:
define('URL_REWRITING_ALL', true);

(Quelle: www.concrete5.org/community/forums/. Danke an jordanlev für diese Lösung!)

torstenkelsch.de hat PageRank 2 erreicht

Nach längerem Dümpeln auf Googles PageRank 1 hat torstenkelsch.de nun endlich PageRank 2 erreicht (zumindest die Homepage). Ich weiß, das ist immer noch nicht sehr viel, aber immerhin ein Fortschritt. Ich werde mich also nun mit neuer Motivation dem weiteren Backlinkaufbau widmen.

Nachtrag: Komisch, kurz danach rutschte meine Website wieder auf PR 1 zurück. Da ist also wohl noch einiges im Argen.